Mehr wolle er dazu nicht sagen, die Unterredung habe den Charakter eines Vier-Augen-Gesprächs gehabt, dessen Inhalte nicht nach außen gegeben werden sollen. Dies sei auch mit dem Bundeskanzler ("Kein Kommentar.") so vereinbart worden.
Situation schon im Vorfeld entschärft
Der steirische Landeshauptmann hatte mit seinen lauten Überlegungen zu Vermögenssteuern, aber auch zur "Nicht-Linie" im EU-Wahlkampf der SPÖ den Groll maßgeblicher Kräfte in der sozialdemokratischen Partei auf sich gezogen. Nach dem Präsidium hatte er sich merklich zurückhaltender gegeben und zuletzt am Montag gemeint, dass es sinnlos sei, mit dem Kopf durch die Wand zu wollen (siehe Infobox). Er füge sich, trotz unveränderter Positionen, den Mehrheiten in der eigenen Partei und werde sich noch stärker auf steirische Angelegenheit konzentrieren.
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