"Es besteht keine Chance, dass ich in Peking spielen kann. Die Zeit für so eine Verletzung ist sehr unglücklich und das macht mich trauriger als alles andere im Moment", erklärte Scharapowa auf ihrer Website (www.mariasharapova.com).
Kleine Hoffnung bleibt
Trotzdem ist die 21-jährige Russin, die damit auch in ihrem Vorhaben gestoppt wurde, die Nummer-eins-Position von Ana Ivanovic wieder zurückzuholen, noch am Donnerstag nach New York geflogen, um Meinungen von weiteren Ärzten einzuholen. "Bis zuletzt habe ich gehofft, dass es sich nur um ein Problem mit einem Nerv handelt. Jetzt weiß ich leider, dass diese Verletzung sehr viel Zeit braucht, um auszuheilen."
Scharapowa hat im Achtelfinale des 1,34 Millionen Dollar dotierten WTA-Turnier in Montreal (Kanada) w.o. gegeben. In der Auftaktrunde gegen die Polin Marta Domachowska, ihrem ersten Match nach dem überraschenden Zweitrunden-Aus in Wimbledon, hatte sie vor allem beim Aufschlag (17 Doppelfehler) große Probleme.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.