Eine Uhr und Bargeld sei ihm gestohlen worden, berichtete der 27-Jährige. Die Wahrheit sieht freilich ganz anders aus – der Übeltäter war nicht eine finstere Gestalt aus der Unterwelt, sondern ganz einfach zu viel Alkohol. Als Motiv für seine Geschichte gab der Mann an, diese "aus Dummheit" erfunden zu haben.
Bemerkenswert: Es handelt sich bereits um den 15. frei erfundenen Überfall in diesem Jahr. Seitens der Grazer Polizei heißt es, dass heuer ein "eklatanter Anstieg" an vorgetäuschten Raubdelikten zu verzeichnen sei. Einen Grund für diese Entwicklung könne man nicht ausmachen. Die Motive seien jedenfalls unterschiedlich. Scham darf jedenfalls angenommen werden.
Symbolbild
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.