ÖVP-Stadträtin Eva Maria Fluch erklärte, das Verbot schon im September umsetzen zu wollen. Vorbild ist dabei die Mondscheingasse, wo das Alk-Verbot seit vergangenem Jahr gilt und den Anrainern mehr (Nacht-)Ruhe beschert.
"Wir wollen diese Art von Gästen gar nicht", erklärten die Uni-Wirte unisono. Nämlich: Solche Jugendliche, die "randalieren, Sachen kaputt machen und herumschreien".
Das sind die Forderungen der Gastronomen: "Ein Alkoholverbot auf den Straßen rund um die Uni, mehr Präsenz und ein härteres Einschreiten von Exekutive und Ordnungswache." Eine Vorverlegung der Sperrstunde wird hingegen abgelehnt: "Dann würde es erst recht Radau geben."
"Ich bin für strengere Strafen für Vandalen und Ruhestörer." - Michael Schachner, Three Monkeys
"Die Ordnungswacht ist überfordert. Zwei Beamte sind einfach zu wenig!" - David Pichler, Wartburg
"Mehr Mistkübel auf der Straße vor den Lokalen wären notwendig." - Andreas Rambacher, Orange
"Mehr 'Zivile'! Sobald die Polizei weg ist, geht der Lärm weiter." - Gazmend Ponosheci, Merano
von Ernst Grabenwarter, "Steirerkrone"
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