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04.12.2016 - 12:50

Richtige Pfotenpflege im Winter

03.12.2009, 14:05
Die meisten Hunde lieben es, ausgelassen durch den Schnee zu toben. Eisklümpchen, Salz und Streusplitt können jedoch zur Gefahr für deinen Vierbeiner werden und feine Risse in der Ballenhornhaut oder Scheuerstellen zwischen den Zehen verursachen. Du kannst aber vorbeugende Maßnahmen treffen, damit dein Liebling auf seinen Pfoten sicher durch den Winter kommt und weiterhin Freude am winterlichen Vergnügen hat.

"Auch zunächst kleine Pfotenverletzungen können für die Tiere sehr schmerzhaft werden", sagt Martina Schnell, Referentin für Heimtiere bei der Tierschutzorganisation "Vier Pfoten". "Hinzu kommt, dass Hunde nach einem Spaziergang oft ihre Pfoten sauber lecken und das Streusalz so in den Hundemagen gelangt - wo es zu Magenschäden führen kann." Jeder kann aber viel dazu tun, dass dem Tier im Winter nichts passiert. Folgende Maßnahmen schützen:

  • Meide nach Möglichkeit gestreute Wege.
  • Creme die Pfotenballen deines Hundes vor dem Spaziergang mit Hirschtalg, Vaseline oder einer guten Pfotenschutzsalbe ein. So verhinderst du, dass die Ballenhaut rissig wird. Es sollten jedoch keine Produkte verwendet werden, die Teebaumöl enthalten, denn dieses wirkt toxisch.
  • Damit sich keine Eisklumpen zwischen den Pfotenballen bilden, kann langes, überstehendes Fell zwischen den Zehen abgeschnitten werden.
  • Oder du entfernst Schneeklumpen vorsichtig bereits während des Spaziergangs.
  • Nach dem Spaziergang kannst du Steinchen, Streusalz und Eis mit einem lauwarmen Fußbad von den Pfoten entfernen.

Und wenn die Hundepfoten bereits verletzt sind? Martina Schnell: "Hier hilft die regelmäßige Anwendung einer guten Heilsalbe oder ein Desinfektionsmittel. Damit das Tier nicht gleich alles wieder ableckt, kann man ihm etwas zu knabbern geben, zum Beispiel einen Büffelhautknochen oder Ochsenziemer."

Besondere Vorsicht gilt bei Spaziergängen an zugefrorenen Gewässern: Derzeit ist die Eisdecke noch sehr dünn und es besteht Einbruchgefahr.

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