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23.06.2017 - 00:20
Dieses Bild hat der Palast anlässlich des 2. Geburtstages von Prinz George am 22.7. herausgegeben.
Foto: APA/EPA/MARIO TESTINO

Prinz George zunehmend von Paparazzi verfolgt

15.08.2015, 16:23
Prinz George, der Sohn von Prinz William und Herzogin Kate wird immer mehr von Paparazzi belästigt. Wie der Kensington-Palast am Freitag in London mitteilte, habe die Zahl von unerlaubt geschossenen Fotos des zweijährigen Prinzen in den vergangenen Monaten stark zugenommen. Pressefotografen hätten zuletzt zu immer "extremeren Methoden" und teils zu "gefährlicher Taktiken" gegriffen, um Bilder vom Leben des kleinen Prinzen zu bekommen, hieß es.

Unter anderem hätten sich Fotografen in Sanddünen an der Küste versteckt, während er mit seiner Großmutter am Strand spielte. Zudem würden George und seine Nanny sowie weitere Angestellte des Palastes von den Paparazzi geradezu überwacht - ob dies jetzt im Park oder im Rahmen irgendwelcher Besorgungen sei. Auch das Haus von Georges Eltern Prinz William und Herzogin Kate in Norfolk würde beobachtet - ebenso wie das Anwesen von Kates Familie in Berkshire.

Sogar Freunde von William und Kate sowie ihre Kinder würden "abgeschossen", wenn sie die Familie besuchen. Und besonders besorgniserregend: Autos, die die Anwesen der Familie verlassen, würden verfolgt. Wie die BBC berichtet, sei der letzte derartige Vorfall vor einer Woche aufgeflogen, als Polizisten einen Paparazzo entdeckt hätten, der Prinz George von einem Kofferraum aus auf einem Spielplatz fotografiert hatte.

Palast: "Eine Grenze überschritten"

Der Palast hat nun einen Brief an die Medien verschickt, indem es laut BBC heißt, dass einige Paparazzi "zu weit gegangen" seien und mit ihrem Tun eine "Grenze überschritten" hätten. Der Palast appelliert in dem Brief an die britischen und auch internationalen Medien, nur offizielle Fotos von Prinz George zu veröffentlichen.


Zwar halten sich die britischen Medien seit dem Unfalltod von Prinzessin Diana im Jahr 1997 ohnehin an diese Bitte, doch in deutschen, französischen, australischen, neuseeländischen und US- amerikanischen Medien seien in letzter Zeit vermehrt unautorisierte Bilder des zweijährigen Royals erschienen.

15.08.2015, 16:23
red/AG
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