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21.02.2017 - 02:50
Foto: Privat

Oliver Pocher aus US- Freizeitpark geworfen

07.10.2008, 12:25
Oliver Pocher mal ganz kleinlaut? Dass es das gibt, können sich jene, die den deutschen Spaßvogel mit der großen Klappe kennen, wohl kaum vorstellen. Doch vor Kurzem geriet der Comedian, Schauspieler und TV-Moderator in eine – selbst für ihn – peinliche und unangenehme Situation, wie er sagt: Er wurde aus einem US-Freizeipark geworfen und bekam als Draufgabe noch ein einjähriges Parkverbot verpasst – in den gesamten USA! Das erzählte Pocher Anfang September in der „Johannes B. Kerner“-Show.

Pocher, der sein neues Soloprogramm in den USA schrieb und im Rahmen seiner Reise auch etwa zehn Tage in New York war, sagte, er habe in der Nähe der Stadt die Freizeitparkkette „Six Flaggs Magic Mountain“ besucht. Sein Ziel: Achterbahnfahren. Doch daraus sollte nichts werden, denn in dem Park wird mit Besuchern, die mutmaßlich beim Anstellen abkürzen, kurzer Prozess gemacht...

Pocher zu Kerner: „In der Nähe von New York gibt es die höchste und schnellste Achterbahn der Welt. 'King Dakar' heißt sie: 200 km/h schnell, die Fahrt dauert nur 26 Sekunden. Da wollte ich gerne mitfahren.“ Wegen technischer Probleme hätten sich Pocher und seine Begleiter aber eineinhalb Stunden gedulden müssen, bis sie endlich an der Reihe gewesen seien. Und dann – sei erst recht nichts gegangen.

Von Sicherheitsbeamten umstellt und "hinausgeleitet"

Nach einer weiteren Geduldsprobe von über einer halben Stunde ohne sichtbares Erkennen, dass die Bahn wieder funktionieren würde, habe er dann gehen wollen, wie Pocher in der Sendung erzählt: „Wir gingen dann zurück, und da gab es eine kleine Plastikkette beim Wartepunkt ‚90 Minuten‘, wo ein anderer Kumpel noch in der Schlange stand. Dann bin ich über diese Kette so leicht rübergegangen, und in dem Moment gab es Jubel an der Bahn, was wohl hieß, die Bahn scheint wieder zu funktionieren. Also bin ich über diese kleine Kette wieder zurückgegangen und zurückgelaufen an meinen Punkt ganz vorne, wo ich schon vorher zwei Stunden gewartet habe. Da bin ich von einem zwei Meter großen Sicherheitsmann verfolgt worden. Ich dachte: ‚Der läuft wohl irgendjemand anderes hinterher.’ Doch er tippte uns dann an und rief: ‚Sir, cut of the line!’“ Innerhalb von 30 Sekunden seien sie von weiteren Sicherheitsbeamten umstellt und aus dem Park „geleitet“ worden (siehe Bilder oben).

Pocher: „Das ist für einen teilweise wirklich peinlich und unangenehm – wenn man es als erwachsener Mann im Alter von 30 Jahren immer noch schafft, aus einem Freizeitpark in Amerika rauszufliegen, plus noch ein Jahr Freizeitparkverbot in ganz Amerika.“ Das Verbot habe er sogar schriftlich bekommen.

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