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03.12.2016 - 08:52
Foto: Viennareport

Lindsay Lohan: "Ich bin selbst mein größter Feind"

19.08.2013, 11:34
Lindsay Lohan möchte nach ihrem erneuten Entzug einen Neuanfang wagen. Sie sei bereit, wieder das zu tun, was sie glücklich mache, nämlich hart zu arbeiten, sagte Lohan in einem Interview mit der Starmoderatorin Oprah Winfrey. Wenn sie ehrlich sich selbst gegenüber bleibe und die Arbeit mache, die sie machen wolle, dann könne ihr nichts im Weg stehen. "Ich bin selbst mein größter Feind, und ich weiß das", so Lohan.

Überraschend offen sprach LiLo auch über ihren Drogenkonsum. "Ich habe Kokain mit Alkohol ausprobiert", gestand sie in dem TV- Interview, das am Samstagabend auf Winfreys Sender OWN ausgestrahlt worden war. "Ich bin eine Süchtige", so die 27- Jährige. "Früher war das ein Tor zu neuen Dingen." Angenehm sei dies allerdings nur bedingt gewesen. "Ich habe mich nie gut gefühlt am nächsten Tag. Es (Kokain; Anm.) bot mir die Möglichkeit, noch mehr zu trinken. Das war so ein Party- Ding. Einige Leute nahmen es, darum nahm ich es auch."

Professionelle Hilfe - das habe Lohan schon damals gewusst, wie sie heute sagt - war unvermeidlich, wobei sie gestehen muss: "Weil ich mich mit dem Chaos um mich herum so wohl fühlte, wusste ich tief in mir drin, dass ich ins Gefängnis gehen wollte."

"Ich fühle mich wieder vollständig"

Nun, da Lohan ihre gerichtlich auferlegte 90- tägige Entziehungskur hinter sich hat, geht es aber wieder an die Arbeit. Die Amerikanerin freute sich: "Ich fühle mich wieder vollständig. Und ich will dieses Gefühl unbedingt behalten. Dafür tue ich alles. Ich will wieder ans Set, denn das ist es, was mich erfüllt", so die Leinwand- Akteurin.

Lohan hatte vor etwa drei Wochen eine Suchtklinik verlassen, ab November muss sie auf Anordnung eines Richters dreimal pro Woche zur Therapie. Erst vor wenigen Tagen startete Lohan einen neuen Internetauftritt .

19.08.2013, 11:34
AG/red
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