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03.12.2016 - 00:29
Foto: Viennareport / Video: BANG

Kardashian: Ihre Mutter verhökerte ihr Sextape

09.08.2012, 16:03
Kris Jenner höchstpersönlich hat angeblich das berühmte Sextape ihrer Tochter veröffentlicht. Wie ein Insider jetzt behauptet, soll die geschäftstüchtig-dreiste Manager-Mutter (im Englischen: "Momager") von Kim Kardashian im Jahr 2007 deren private erotische Aufnahmen bewusst an die Öffentlichkeit gebracht haben, um der ganzen Familie zu Berühmtheit zu verhelfen.

"Kris war auf jeden Fall daran beteiligt, den Verkauf von Kims Video zu arrangieren", schwört der Informant, der einen Lügendetektortest bestand, gegenüber dem "Star"- Magazin. "Das Video existierte bereits, und Kris war in jeder Phase als Vermittler dabei, um es einer Erotikfirma zu verkaufen."

Jenner soll das Video, das die 31- Jährige mit ihrem damaligen Freund Ray J zeigt, bewusst der Firma Vivid Entertainment angeboten haben. "Ich habe Kris Jenners Unterschrift auf dem Vertrag gesehen. Ich glaube, sie hat etwa zwischen 200.000 und 400.000 Euro für den Originalvertrag mit dem Zwischenhändler bekommen."

Wie "RadarOnline" berichtet, soll das Video als "Kim Kardashian, Superstar" vermarktet worden sein. So scherzt der Insider: "Das muss Kris wirklich gefreut haben, denn zu diesem Zeitpunkt konnte man Kim wohl kaum als allgemein bekannte Person bezeichnen."

Bereits im Juni kamen Gerüchte um Jenners Beteiligung an dem Sextape ihrer Tochter auf. Damals schickte Noch- Ehemann Kris Humphries Kardashian eine SMS, in der er die 56- jährige Matriarchin beschuldigte, ihre Tochter dazu aufgefordert zu haben, ein Sextape zu machen. Außerdem behauptete er, dass sie Kim aufgetragen haben soll, es neu zu drehen, da das erste nicht "hübsch genug" gewesen sei.

Auch Pam Behan, die ehemalige Nanny der Familie, erhebt Vorwürfe gegen Kris Jenner: "Ich glaube, sie bereitete ihre Kinder deren gesamtes Leben lang auf ihren jetzigen Promistatus vor... Ich bin überzeugt, dass der Erfolg, den sie jetzt haben, das ist, was sie sich schon immer erhofft hatte, und das sie für sie und sich selbst wollte."

09.08.2012, 16:03
AG/red
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