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21.09.2017 - 22:34

Jackson einigt sich mit Scheich

24.11.2008, 15:08
Michael Jackson und der bahrainische Scheich Abdulla bin Hamad Al Chalifa haben sich in einer Millionenklage im letzten Moment doch noch außergerichtlich geeinigt. Jackson war von seinem einstigen Freund Al Chalifa wegen Vertragsbruchs auf sieben Millionen Dollar (5,55 Mio. Euro) verklagt worden und hätte am Montag vor Gericht erscheinen sollen.

Anwälte des Sohnes des Sultans von Bahrain machen geltend, Jackson habe das Geld als Vorschuss für eine Autobiografie und ein gemeinsames Album mit Al Chalifa erhalten. Jackson sagte hingegen, das Geld sei ein Geschenk gewesen. Der Musiker steckt bereits seit Jahren in finanziellen Schwierigkeiten. In der vergangenen Woche gab er das Verfügungsrecht über sein seit langem leerstehendes Anwesen Neverland in Kalifornien auf.

Sprecherin Celena Aponte erklärte, Jackson sei über die Einigung informiert worden, als er gerade ein Flugzeug nach London besteigen wollte.

Jackson zum Islam konvertiert

Michael Jackson ist vor Kurzem übrigens zum Islam übergetreten. Der einstige "King of Pop" wird ab sofort den Namen "Mikaeel" - nach einem der Engel Allahs - tragen.

Der Übertritt zu seiner neuen Glaubensgemeinschaft fand laut "Sun" ganz informell im Haus eines Freundes statt. Jackson legte dabei die sogenannte Schahada – das islamische Glaubensbekenntnis – vor einem moslemischen Imam ab.

Als Zeuge Jehovas erzogen

Der gefallene "King of Pop" war von seinen Eltern zum Glauben der Zeugen Jehovas erzogen worden. Bei der Aufnahme eines neuen Albums im Haus eines Kumpels kam der 50- Jährige allerdings intensiv mit einem Songwriter ins Gespräch, der bereits vor Längerem zum Islam konvertiert war. Langsam reifte auch in Jackson der Gedanke, seinen Glauben zu wechseln. Der Imam bot ihm bei der Zeremonie den Namen Mustafa – was soviel wie "der Auserwählte" bedeutet – an, allerdings wollte Jackson seinen Vornamen nicht ändern und entschied sich daher für "Mikaeel".

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