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24.02.2017 - 17:17

Die Nachfrage nach Kate und Williams Souvenirs ist riesig

21.01.2011, 16:39
In den Regalen von Großbritanniens Souvenirshops haben Tower und Tower Bridge harte Konkurrenz bekommen. Seit einigen Wochen tummeln sich die meisten Touristen nämlich vor Andenken, auf denen das Konterfei von Prinz William und seiner Verlobten Kate Middleton zu sehen ist. Und die Liste dieser Preziosen ist lang: Aschenbecher, Schlüsselanhänger oder Manschettenknöpfe – da fällt die Auswahl schwer.

Und der Wahn um die königliche Hochzeit hat, so scheint es, die ganze Welt erfasst. So sehr, dass viele der begehrten Souvenirs bereits jetzt ausverkauft sind. Deshalb steht auch in großen, roten Lettern auf der Homepage der "Königlichen Sammlung" geschrieben: "Aufgrund der beispiellosen Anfrage nach Erinnerungsstücken an die königliche Hochzeit verzögern sich die Bestellungen um bis zu drei Wochen."

Mit Nachdruck arbeiten daher auch die Porzellanfabriken an der Produktion, um alle rechtzeitig zur Hochzeit mit Tassen und Ähnlichem zu versorgen.

Kein Kitsch für Kate und William

Kitschliebhaber kommen beim Kauf ihrer Erinnerungsstücke vermutlich nur bei nicht autorisierten Souvenirs auf ihre Kosten. Denn im Königshaus erließ man eigens spezielle Richtlinien für Tassen, Schlüsselanhänger und Co. Die königlichen Insignien oder ein Porträt des Paares sind auf diesen nicht zu sehen. Dafür sollen sich Kate und William bewusst für ein Design mit den ineinander verwobenen Initialen der beiden, Prinz Williams Krone und dem Datum der Hochzeit entschieden haben. Außerdem sind auf dem hellgrau gestreiften Hintergrund noch Tauben und weiße Schleifen zu sehen. Den Rahmen bildet eine 22- karätige Goldauflage, die per Hand aufgetragen wird.

Auch um das königliche Geschirrtuch entbrannte eine hitzige Diskussion. Dieses hat seit 1947 Tradition. Da wurde es nämlich als Souvenir zur Hochzeit von Königin Elizabeth II. zum ersten Mal verkauft. Und auch anlässlich der diesjährigen Trauung darf es wieder gekauft werden – allerdings auch dieses mit demselben dezenten Design wie das Porzellan und ohne Porträts des Brautpaares.

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