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08.12.2016 - 04:24
Amber Heard und Johnny Depp
Foto: AFP

Das macht Amber Heard mit Johnny Depps Millionen

19.08.2016, 08:00

Amber Heard will die sieben Millionen US- Dollar (6,18 Millionen Euro), die sie wegen der Scheidung von Johnny Depp erhält, in voller Höhe spenden. "Geld hat für mich noch nie eine Rolle gespielt", schrieb die 30- Jährige in einem Statement, das sie am Donnerstag verschiedenen US- Medien zukommen ließ.

"Außer in dem Sinne, dass ich es für die gute Sache spenden kann und indem ich dies tue, denen helfe, die weniger in der Lage sind, sich selbst zu verteidigen", so Heard weiter. Die Summe soll aufgeteilt werden zwischen der American Civil Liberties Union, einer Organisation, die sich für die Bürgerrechte einsetzt und dem Kinderkrankenhaus in Los Angeles. In diesem habe sie zehn Jahre lang als Freiwillige mitgeholfen, so Heard.

Amber Heard
Foto: Paul A. Hebert/Invision/AP

Die Höhe der bei einer außergerichtlichen Einigung festgelegten Summe war zunächst nicht öffentlich gemacht worden. Nun bestätigte die Schauspielerin: "Wie in den Medien berichtet, ist der wegen der Scheidung festgelegte Betrag sieben Millionen US- Dollar und sieben Millionen US- Dollar werden gespendet." Schon in einem gemeinsamen Statement nach der außergerichtlichen Einigung hatten Heard und der 53- jährige Depp erwähnt, dass sie Geld spenden wolle.

Amber Heard und Johnny Depp
Foto: AFP

Johnny Depp und Amber Heard heirateten im Feburar 2015, nach 15 Monaten Ehe reichte die Aktrice die Scheidung ein. Ihrem Noch- Ehemann warf die 30- Jährige damals häusliche Gewalt vor. Am Dienstag legten die Schauspieler den Scheidungskrieg außergerichtlich bei und Heard widerrief ihre Anschuldigungen. "Unsere Beziehung war sehr leidenschaftlich und manchmal unberechenbar, aber immer durch Liebe verbunden", hieß es in Stellungnahme. "Keiner von uns hat falsche Anschuldigungen aufgrund finanzieller Gewinne gemacht. Es gab niemals die Absicht, dem anderen körperlich oder emotional zu schaden. Amber wünscht Johnny für die Zukunft alles Gute."

19.08.2016, 08:00
AG/dal, krone.at
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