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29.04.2017 - 14:22
Russell Crowe und Azealia Banks lieferten sich einen handfesten Streit. Aber wer sagt die Wahrheit?
Foto: Viennareport, APA/AFP/ANNE-CHRISTINE POUJOULAT

Azealia Banks: "Russell Crowe hat mich gewürgt"

18.10.2016, 07:51

Sie hat keine Angst, sich mit dem "Gladiator" anzulegen. Azealia Banks hat Russell Crowe wegen Körperverletzung und rassistischer Beleidigung bei der Polizei angezeigt. Die Rapperin und der Oscargewinner hatten sich bei einer Party in einem Beverly Hills Hotel Samstagnacht in die Haare bekommen.

Auf Facebook hatte die 25- Jährige das Event so beschrieben: "Ich war auf einer Party in Russell Crowes Suite. Er hat mich einen Nigger genannt, mich gewürgt, mich bespuckt und rausgeworfen. Ich konnte die Nacht nicht schlafen. Es waren andere Männer im Raum, die nicht eingegriffen haben. Ich hätte gehofft, dass einer Crowe für mich verprügelt." Mittlerweile hat die Rapperin den Eintrag jedoch wieder gelöscht. Am nächsten Morgen meldete Banks den Vorfall dann auf der Polizeiwache von Beverly Hills. Ein Polizeiinsider: "Die Ermittlungen laufen."

Azealia Banks
Foto: Viennareport

Aus Crowes Sicht gibt es eine ganz andere Version der Ereignisse. Laut "TMZ" habe Banks laut angefangen zu lachen, als Crowe einen Song seiner Band vorspielte: "Sie hat Crowe und einen Freund als langweilige weiße Männer bezeichnet und dann gebrüllt: 'Ich würde am liebsten mein Glas zertrümmern und es euch in den Hals rammen, damit das Blut wie in einem Tarantino- Film überall hinspritzt.'" Eine Bekannte von Crowe forderte sie auf, den Mund zu halten. Als Azealia sich weigerte, wurde sie von einem Securitymann aus der Suite geworfen. Am nächsten Morgen habe sie eine Entschuldigung verlangt. Erst als Crowe sich weigerte, sei sie zur Polizei gegangen.

Russell Crowe
Foto: Viennareport

Banks Sprecher Raymani Zaloumis- Steele behauptet, dass der Vorfall die Rapperin traumatisiert habe: "Azealia ist völlig geschockt und sprachlos. Sobald sie diesen brutalen Angriff gegen ihre Person verarbeitet hat, wird sie sich dazu äußern."

18.10.2016, 07:51
AG/krone.at
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