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05.12.2016 - 19:51
Foto: APA/BARBARA GINDL (Symbolbild)

Unfälle beim Rodeln fordern zwei Todesopfer

17.02.2015, 11:01
Zwei schwere Rodelunfälle haben am Montag in der Steiermark und Tirol je ein Menschenleben gefordert. In Tirol stürzte ein 44-jähriger Deutscher bei der Abfahrt rückwärts vom Schlitten, erlitt schwerste Verletzungen und musste reanimiert werden. Der Urlauber starb wenig später im Spital. Am Abend kamen dann im steirischen Rohrmoos ein 57-Jähriger und seine 52 Jahre alte Begleiterin mit der Rodel von der Piste ab und prallten gegen einen Baum. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät, die Frau erlitt schwere Verletzungen.

Der erste, letztlich tödliche Zwischenfall spielte sich gegen 16.30 Uhr in Hainzenberg im Tiroler Zillertal ab. Ein 44- jähriger Urlauber hatte sich einen Schlitten ausgeliehen, um damit auf der Rodelbahn in Richtung Tal zu sausen. Doch rund 500 Meter vor dem Ende der Strecke kam der Deutsche zu Sturz, er dürfte laut Polizei rückwärts von der Rodel gefallen sein. Der Mann blieb reglos und schwer verletzt im Schnee liegen.

Nachkommende Freunde und Bekannte des Verunglückten eilten ihm sofort zu Hilfe, begannen mit der Reanimation und alarmierten die Einsatzkräfte. Der 44- Jährige wurde in die Unfallklinik nach Innsbruck geflogen und auf die Intensivstation gebracht, dort erlag er jedoch wenig später seinen Verletzungen.

Rodler kamen von Piste ab und prallten gegen Baum

Am späten Abend kam es dann auch in der Steiermark zu einem tödlichen Rodelunfall. Ein 57 Jahre alter Mann war gemeinsam mit seiner Begleiterin vom Gipfel der Hochwurzen zur Talstation der dortigen Seilbahn unterwegs - die beiden benutzten laut Polizei allerdings nicht die beleuchtete Rodelbahn, sondern die ebenfalls beleuchtete Skipiste.

Gegen 20.30 Uhr geschah dann das Unglück, die zwei Rodler kamen rechts von der Piste ab und stürzten in ein steiles Waldstück. Dort prallten die beiden gegen einen Baum. Skifahrer, die den Unfall beobachtet hatten, leisteten Erste Hilfe und setzten den Notruf ab. Während es für den 57- Jährigen keine Rettung mehr gab, wurde die 52- jährige Frau mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus Schladming eingeliefert.

17.02.2015, 11:01
red/AG
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