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05.12.2016 - 07:01
Foto: APA/dpa/unbekannt

Halloween: Polizei warnt vor strafbarem "Saurem"

30.10.2014, 09:06
Das Halloween-Fest am Vorabend von Allerheiligen kommt bei den Österreichern mehrheitlich nicht gut an. Und auch die Exekutive hat nicht viel übrig für das aus den USA importierte Brauchtum rund um "Süßes oder Saures". Denn Letzteres missverstehen Jugendliche mitunter als Freibrief für Sachbeschädigungen.

Immer wieder müssen sich die Behörden mit Halloween- Aktionen auseinandersetzen, die aus dem Ruder gelaufen sind. Daher macht nun das Bundeskriminalamt darauf aufmerksam, dass viele Halloween- Streiche verboten sind. Eltern sollten daher ihrem Nachwuchs vor dem 31. Oktober klarmachen, dass Sachbeschädigungen und andere vom Strafgesetzbuch umfasste Handlungen polizeilich und gerichtlich verfolgt werden - auch an Halloween.

Laut Polizeisprecher Mario Hejl gebe es daher auch in diesem Jahr am Freitag wieder einige Polizeiaktionen und Schwerpunktkontrollen. Mehr Arbeit bekommt die Exekutive auch dadurch, dass zu Halloween die Bevölkerung deutlich häufiger anruft.

Mehrheit der Österreicher gegen "Süßes oder Saures"

Trotz der Beliebtheit des Festes bei Jugendlichen stehen rund 38 Prozent diesem Brauchtum mit irischen Wurzeln negativ, nur 21 Prozent positiv und 37 Prozent gleichgültig gegenüber. Das ergab eine Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitutes Spectra bei 500 Personen. Nicht ganz unerwartet nehmen vor allem die Über- 50- Jährigen eine ablehnende Haltung ein, die 15- bis 29- Jährigen eine zustimmende. Eine Erklärung dafür, warum "Süßes oder Saures" nicht so gut ankommt, könnte sein, dass 13 Prozent der Befragten angaben, sie seien schon einmal Opfer von Streichen geworden.

Weil bei 42 Prozent im letzten Jahr zu Halloween zumindest eine Kindergruppe geläutet hat, sind die Haushalte aber vorbereitet. Zuletzt spendierten etwa 32 Prozent Süßigkeiten, nur 17 Prozent hatten nichts parat. Elf Prozent der Befragten besuchen ein Fest bei Freunden, veranstalten eine Kinderparty daheim oder feiern auswärts in einem Lokal.

30.10.2014, 09:06
AG/red
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