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09.12.2016 - 11:14
In einer Wohnung in diesem Haus in Saalfelden im Pinzgau kam es zur erschütternden Bluttat.
Foto: APA/NEUMAYR/SB

20- jährige Frau erstochen: Verdächtiger gefasst

09.10.2014, 16:24
Eine Bluttat hat sich in der Nacht auf Donnerstag in einer Wohnung in Saalfelden im Salzburger Pinzgau ereignet. Eine 20-jährige Frau wurde mit Stichverletzungen im Badezimmer tot aufgefunden. Der Tatverdächtige, ein 20-jähriger Mann, wurde in der Wohnung festgenommen. Das Tatmotiv ist noch unklar.

Gegen 1 Uhr hatten Nachbarn der Wohnung eines Mehrparteienhauses im Ortsteil Uttenhofen die Polizei alarmiert. Das Rote Kreuz habe Sanitäter und einen Notarzt zum Tatort geschickt, sagte Polizeisprecherin Irene Stauffer. Der Arzt konnte aber nur mehr den Tod der Frau feststellen. Der Mann hatte ihr massive Hieb- und Stichverletzungen zugefügt.

Als die Polizisten eintrafen, habe sich der Mann noch in der Wohnung aufgehalten, erklärte Stauffer. Er ließ sich widerstandslos festnehmen. Der Tatverdächtige war laut Polizei alkoholisiert. "Er hatte 0,8 Promille",so der stellvertretende Leiter des Landeskriminalamtes, Karl- Heinz Pracher. Bei der Tatwaffe soll es sich um ein Küchenmesser handeln, es wurde im Badezimmer sichergestellt. Dort wurde die Frau auch tot aufgefunden.

"Jeder fragt sich, wie so etwas passieren kann"

Die Frau sei mit dem Beschuldigten seit eineinhalb Jahren befreundet gewesen, sagte Pracher. In einer ersten Einvernahme soll der 20- Jährige die Tat bereits mündlich gestanden haben. Das Opfer wie auch der Verdächtige sind in Saalfelden gemeldet. Offenbar gingen sie zuletzt keiner Beschäftigung nach.

Nachbarn der Wohnung, in der sich die Bluttat zugetragen hatte, waren geschockt. "Jeder fragt sich, wie so etwas passieren kann", zeigte sich der Saalfeldener Bürgermeister Erich Rohrmoser betroffen. Er kenne das Opfer und auch den Tatverdächtigen nicht persönlich. Die Gemeinde zähle immerhin 16.000 Einwohner, mit den Zweitwohnsitzen seien es 18.500. Falls die Familie des Opfers Hilfe benötige, "werden wir helfen", sagte Rohrmoser.

09.10.2014, 16:24
red/AG
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