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18.08.2017 - 22:15
Foto: Einsatzdoku.at

Rettungsauto verunglückt am Weg zum Einsatzort

18.01.2011, 16:57
Am Dienstagmorgen ist ein Rettungsfahrzeug, dessen Insassen einer verunfallten Lenkerin und ihrem 13-jährigen Sohn in Stetteldorf (Bezirk Tulln) zu Hilfe eilen wollten, nur etwa 100 Meter von der Einsatzstelle entfernt selbst verunglückt. Beide Unglückslenker kamen auf der spiegelglatten Fahrbahn der Tiefenthaler Straße ins Schleudern und überschlugen sich mit ihren Fahrzeugen im angrenzenden Feld. Der 24-jährige Fahrer des Rettungswagens wurde dabei aus dem Wagen geschleudert und schwer verletzt.

Kurz vor 8 Uhr verlor die 45- jährige Pkw- Lenkerin die Kontrolle über ihr Gefährt, der Wagen überschlug sich und kam am Dach liegend zum Stillstand. Die Verletzte und ihr Kind wurden gerade von Einsatzkräften der Feuerwehr betreut, als diese mitansehen mussten, wie das sich nähernde Rettungsauto ins Schleudern kam.

Das Fahrzeug geriet auf das angrenzende Feld und bohrte sich in das Erdreich, ehe es sich überschlug. Der Lenker wurde aus dem Fahrzeug geschleudert, der 19- jährige Beifahrer konnte sich selbst aus dem völlig demolierten Wagen befreien. Weitere Rettungsfahrzeuge wurden schließlich nachalarmiert. Die Verletzten mussten mittels Notarzthelikopter, Notarztwagen und Rettungswagen in die Krankenhäuser Tulln und St. Pölten eingeliefert werden.

Lenkerin im Bezirk Baden lebensgefährlich verletzt

Eine 43- Jährige ist ebenfalls am Dienstagmorgen bei einem Unfall im Bezirk Baden lebensgefährlich verletzt worden. Die Frau fuhr gegen 7.30 Uhr mit ihrem Auto durch Klausen- Leopoldsdorf, als der Wagen vermutlich aufgrund der glatten Straße von der Fahrbahn abkam und sich vier- bis fünfmal überschlug, so die Sicherheitsdirektion. Dabei wurde die Lenkerin aus dem Fahrzeug auf eine Wiese geschleudert.

Ihr fünfjähriger Sohn, der sich ebenfalls im Wagen befand, überstand den Unfall ohne Verletzungen. Er kletterte alleine durch das Beifahrerfenster des Wracks und kümmerte sich fürsorglich um seine Mutter, so die Polizei. Nachfolgende Lenker verständigten die Einsatzkräfte. Die Frau wurde mit dem Notarztwagen ins Spital nach Mödling gebracht, der Bub zur Kontrolle ins Landesklinikum St. Pölten.

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