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22.01.2017 - 02:14
Foto: APA/AFP/JIM WATSON, AP

Trump legt sich mit Schwarzenegger an

07.01.2017, 20:43

Donald Trump hat wieder einmal auf Twitter ausgeteilt. Ziel der jüngsten Attacke war am Freitagabend niemand Geringerer als Arnold Schwarzenegger, der als Republikaner eigentlich ein Parteifreund des designierten US- Präsidenten ist. Der Grund für Trumps Sticheleien gegen den "Terminator" aus der Steiermark sind schlechte Einschaltquoten für die nun von Schwarzenegger moderierte Reality- TV- Show "Celebrity Apprentice".

Ursprünglich war "Celebrity Apprentice" die Show von Trump. Nachdem der 70- Jährige jedoch in die Politik einstieg, übernahm Schwarzenegger die Moderation, Trump fungiert aber weiterhin als Produzent.

Arnold Schwarzenegger in "Celebrity Apprentice"
Foto: AP

Als die nicht gerade berauschenden Einschaltquoten veröffentlicht wurden, ätzte Trump, dass Schwarzenegger "im Vergleich zur Quotenmaschine DJT" (damit meint Trump sich selbst) vom Publikum geradezu "zerstört" worden sei.

Wenige Minuten später legte Trump nach und twitterte in Anspielung darauf, dass er von Schwarzenegger im Wahlkampf nicht unterstützt wurde: "Von wegen Kino- Star. Vergleicht ihn mal mit meiner ersten Show. Aber wen kümmert's: Er hat Kasich und Hillary unterstützt."

Der 69- jährige Schwarzenegger ließ mit der Retourkutsche nicht lange auf sich warten und richtete ebenfalls per Twitter aus: "Viel Glück als Präsident. Ich hoffe, du wirst für alle Amerikaner so aggressiv arbeiten wie für deine Einschaltquoten."

Das Debüt des gebürtigen Steirers bei "Celebrity Apprentice" fand am Montag statt. Schwarzeneggers Slogan in der Show, in der Prominente ihren Geschäftssinn unter Beweis stellen müssen, lautet: "You're terminated. Get to the chopper." ("Du bist gekündigt. Geh zum Hubschrauber.") In der ersten Folge der mittlerweile 15. Staffel mussten zwei Teams eine Make- up- Kollektion des früheren Supermodels Tyra Banks vorstellen. Sowohl die von der Videoplattform YouTube bekannte Carrie Keagan als auch Sängerin Carnie Wilson sind schließlich ausgeschieden.

Arnold Schwarzenegger und Donald Trump
Foto: APA/AFP/THOMAS SAMSON/JEFF KOWALSKY

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