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17.08.2017 - 07:02
Foto: Haus des Meeres, facebook.com

Schauspielerin überlebte Giftfisch- Attacke knapp

18.01.2017, 17:04

Urlaub am Traumstrand überschattet von Tauchunfall: Die "Braunschlag"- Darstellerin Sabrina Reiter flog zum Jahreswechsel zu Dreharbeiten für einen Kurzfilm nach Thailand. Doch dann wurde die Schauspielerin im Meer von dem Stachel eines Steinfischs verletzt. Mit knapper Not überlebte die Wienerin die an sich tödliche Begegnung!

In den tropischen Meeren lauert im seichten Wasser eine tödliche Gefahr: Urzeitmonster wie Steinfische, Rotfeuerfische oder Drachenköpfe besitzen hochgiftige Rückenflossenstacheln und sind meist so gut getarnt, dass man sie nicht erkennt. Durch Daraufgreifen oder -steigen wird das Gift in die Haut injiziert, und es entwickelt sich ein Wettkampf ums Überleben.

Sabrina Reiter
Foto: Martin A. Jöchl

"Ich spürte in einem Meter Tiefe einen höllischen Schmerz im Fuß und bin gleich hinaus aus dem Wasser", schildert die Schauspielerin Sabrina Reiter, unter anderem bekannt aus ORF- Serien wie "Braunschlag", "SOKO Donau", "Schnell ermittelt" oder "SOKO Kitzbühel" sowie ihrer Rolle in dem heimischen Filmerfolg "In drei Tagen bist du tot", auf ihrer Facebook- Seite.

Sabrina Reiter
Foto: facebook.com/sabrinareiter

In der Folge kam die Verletzte in ein thailändisches Spital, wo sie rechtzeitig gegen das Gift behandelt werden konnte. Insgesamt musste die Mutter eines Sohnes mehr als zehnmal in die Notaufnahme, um die Wunde zu versorgen. Reiter weiter: "Zum Glück hatte ich eine Reiseversicherung und wurde bestens betreut. Die Dreharbeiten sind allerdings ins Wasser gefallen."

In seichten tropischen Gewässern wie in Thailand lauert tödliche Gefahr (Symbolbild).
Foto: Haus des Meeres

"Um solchen Attacken zu entgehen, kann man nur genau schauen. Schnorcheln ist sicherer als Waten. Speziell für Steinfische gilt: Badeschuhe mit dicken Sohlen; Füße beim Gehen im Wasser nicht heben, sondern durch den Sand schleifen, weil die Fische seitlich keine Stacheln haben", so Meeresexperte Dr. Michael Mitic.

Florian Hitz, Kronen Zeitung/red

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