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03.12.2016 - 07:50
Foto: David Jackson

Steel Panther: "Frauen verursachen Bärenattacken"

19.03.2014, 11:28
Mit den amerikanischen Heavy-Metal-Größen Steel Panther zu sprechen, ist wie ein Überraschungsei zu öffnen - man weiß nie, was einen erwartet. Im Zuge ihres letzten Österreich-Auftritts im Grazer Orpheum haben wir uns mit Sänger Michael Starr und Drummer Stix Zadinia getroffen, um - nicht ganz jugendfrei - über das neue Album "All You Can Eat", durch Frauen verursachte Bärenattacken und einen Pornostar mit Herzinfarkt zu sprechen.

"Krone": Ende März erscheint euer neues Album "All You Can Eat" und auf dem Cover spiegelt ihr das letzte Abendmahl wider. Wer ist mit der Idee dahergekommen?
Michael Starr: Das war Jesus.
Stix Zadinia: Exakt, dann hatte ich sie.

"Krone": Seid ihr religiös?
Starr: Ich bin mehr der spirituelle Boy und meine Kraft ist Heavy Metal. Wenn ich in der Früh aufstehe, mache ich meinen Kopf klar, schreibe an Songs und dann bitte ich meine übernatürliche Heavy- Metal- Kraft um Hilfe, um rocken zu können. Um nicht Angst zu haben vor dem Rock, den ich rocken will.

"Krone": Ist Jesus eurer Meinung nach der größte Rockstar?
Stix: Das war Bon Scott.
Starr: Der ist doch eine Pussy.
Stix: Bon Scott von AC/DC ist ein größerer Rockstar als Jesus. Technisch schon. Welche Songs hat Jesus gesungen?
Starr: Das stimmt, aber Jesus hat eine Menge Frauen gevögelt.
Stix: Er hat aber nicht "It's A Long Way To The Top (If You Wanna Rock And Roll)" gesungen. Das macht Bon Scott größer als Jesus.
Starr: Das ist aber unfair. Das ist als ob du fragen würdest, wer ein besserer Hahn wäre. Jesus oder irgendein Hahn? Jesus war eben kein Hahn. Lass uns mal fragen, wer ein besserer Drummer wäre – Jesus oder Stix? Jesus war doch kein Drummer.
Stix: Ich bin ein um Welten besserer Drummer als Jesus.
Starr: Hast du Jesus schon mal Schlagzeugspielen hören? Nein.
Stix: Es wurde nicht einmal darüber geschrieben, dass er Schlagzeug spielte. Technisch gesehen, so wie wir jetzt zusammensitzen, bin ich ein besserer Drummer als Jesus.

"Krone": Wer ist denn die wichtigste Persönlichkeit in Steel Panther?
Stix: Der Drummer.
Starr: Mit ziemlicher Sicherheit der Sänger. Jeder in der Band hat Superkräfte. Wenn du normalerweise eine Band siehst, denkst du dir, dass der Sänger der große Held wäre, aber bei uns ist das nur eine Sichtweise. Hinter den Kulissen ist Stix der wichtigste Typ in der Band.
Stix: Weißt du, was ich dir sage? Ich sage dir, dass ich dir erlaube, der wichtigste Typ in der Band zu sein. Also haben wir zwei Hauptpersonen.
Starr: Im Normalfall sind das der Gitarrist und der Sänger, aber nicht in dieser Band. Hast du jemals von der Band Ratt gehört?

"Krone": Klar.
Starr: Dort war der Drummer die treibende Kraft, der die Band zusammenhielt. Kennst du auch Mötley Crüe?

"Krone": Was für eine Frage.
Stix: Dort hatte der Bassist die Hosen an. Da würdest du auch den Sänger als Star betrachten, aber nach einigen Jahren am Mikro wurde Vince Neil verhaftet und konnte den Kahn nicht mehr auf Spur halten. Das ist schon verflucht.

"Krone": Mötley Crüe sind in etwa einem Jahr Geschichte.
Stix: Das sagen sie zumindest.
Starr: Blödsinn, die haben einen Vertrag unterschrieben, dass sie danach nicht mehr zusammen auftreten werden. Und jetzt halt dich fest – ihr Management hat uns eindringlich gebeten, ja nicht aufzuhören zu rocken. Sie wollen nicht, dass ihre Fans in Zukunft nicht gerockt werden.
Stix: Sie wissen genau, dass nur wir diesen Job ausfüllen können.

"Krone": Jetzt liegt es an euch, die größten Glam- Rock- Stars der Welt zu werden.
Stix: Fuck Yeah. Es ist schon seit 25 oder 30 Jahren unsere Zeit. Aber jetzt ist es endlich so weit.
Starr: Wir krachen jetzt ganz noch oben zur gottverdammten Spitze des verdammten Rock- 'n'- Roll- Hügels. Dann werden wir von oben runterschauen und jodeln (jodelt laut auf).
Stix: Wir werden an der allerhöchsten Spitze abhängen.
Starr: Du willst doch nur nach oben, um mich runterzuwerfen.
Stix: Dude, ich brauche dich doch in der Band. Wer singt denn sonst? Wer wird sonst die ganzen Schlampen vögeln?

"Krone": Warum sollten sich die Rockfans eure Musik anhören, wenn es Mötley Crüe nicht mehr gibt? Warum solltet ihr jetzt berühmter werden als sie?
Stix: Es geht uns nicht um Ruhm. Es geht um Pussys. Wir versuchen, so viele Pussys wie nur möglich abzuschleppen. Denn wir sind hier um zu rocken, zu rocken und noch einmal zu rocken.

"Krone": Führt ihr eigentlich Statistik über eure Pussy- Erfahrungen?
Stix: Wir schreiben solche Statistiken nicht nieder, die haben wir im Kopf. Die Statistik ist noch nicht perfekt, da geht noch einiges.
Starr: Wir vögeln nicht jede Nacht durch, das ist lächerlich und unmöglich. Aber so weit es uns möglich ist, genießen wir die Frauenwelt. Stell dir vor, wir drei wären eine Band. Wir wären Steel Panther. Wir würden uns lässig begrüßen, ein bisschen abhängen und uns auf die Jagd nach Pussys machen.
Stix: Natürlich schreiben wir zwischendurch auch Songs und gehen auf Tour – aber es geht einfach nur um Pussys.
Starr: Nicht aus einer bösen Sicht heraus – wir respektieren Frauen wirklich sehr.
Stix: Schließlich haben sie die Vaginas.
Starr: Du musst vorgehen wie beim Football – dort kennst du auch deine Position.

"Krone": Würdet ihr jemals eine Frau in die Band integrieren?
Stix: (lacht laut auf) Du bist ja irre, Mann.
Starr: Frauen in einer Band? Wer kocht denn dann und kümmert sich um das Catering?
Stix: Hätten wir eine Frau in der Band und wären auf Tour und sie bekommt genau dann ihre Periode, dann würden wir von Bären attackiert werden. Die können das riechen. Ich will nicht durch eine Bärenattacke sterben.
Starr: Und ich nicht durch eine Periode. Außerdem sind sie so emotional. Kennst du den Ausdruck "Hit 'em and split 'em"? Das heißt so viel wie "Hol dir eine und vögle sie durch". Das ist der kalifornische Weg.

"Krone": Lasst uns doch lieber über das neue Album reden. Eure neue Single "Party Like Tomorrow Is The End Of The World" läuft sehr erfolgreich auf YouTube und darin kommt die Porno- Ikone Ron Jeremy vor. Wie seid ihr auf ihn gekommen?
Stix: Er ist eine Legende und außerdem langjähriger Steel- Panther- Fan. Er war immer bei unseren Shows in L.A. Jeder, der in diesem Video mitspielt, ist auf uns zugekommen – so auch Ron. Das war eine Riesenparty, aber ich glaube Michael hat gerade einen Heavy- Metal- Fakt.
Starr: Okay, seid ihr bereit? Hier ist der Heavy- Metal- Fakt: Ron Jeremy kam an einem Montagabend zu unserer Show nach Hollywood. Wir haben ihn ordentlich durchgerockt und am nächsten Tag erlitt er einen Herzinfarkt. Als er gesund wurde und das allererste Mal das Haus verließ, tat er das für unser neues Video. Steel Panther waren also seine letzte und erste Begegnung rund um seinen Herzinfarkt. Er wollte unbedingt dabei sein, schließlich geht es um die Panther und die Pussys.
Stix: Diese Party würdest du nicht verpassen wollen.
Starr: Niemand in diesem Video hat auch nur einen Cent gesehen. Alle haben mitgemacht, weil sie ein Teil dieser Heavy- Metal- Bewegung sein wollten.

"Krone": Gab es auch Leute, die ihr wolltet, aber nicht dafür begeistern konntet?
Starr: Oh, wir haben Casper Van Dien und Tom Cruise eingeladen, aber sie waren gerade beschäftigt. Brad Pitt wäre auch nett gewesen.
Stix: Pitt wollte kommen, aber keinesfalls auf Cruise treffen.

"Krone": Worauf bezieht sich der Titel "All You Can Eat"?
Stix: Was kommt dir denn in den Sinn?

"Krone": Bier, Fleisch, Frauen – vielleicht Pussys?
Stix: Exakt richtig – du hast die Antwort in deinem Herzen.
Starr: Ich dachte damals an Pussys, Bier und Party.
Stix: Das ist es – was gibt es schon sonst noch? Du kannst auch die Musik dazu heranziehen, aber es ist physikalisch nicht möglich, all die Klänge richtig zu verdauen. Auf dem Albumcover findest du mehr Vaginas, als du jemals essen kannst. Würdest du das versuchen, würdest du dabei sterben.
Starr: Das liegt auch daran, dass ein paar von ihnen wirklich böse Krankheiten haben.
Stix: Dein Kiefer würde dir runterhängen und du könntest nicht mehr schlucken und würdest sterben. Außerdem haben wir noch Wein auf dem Cover.
Starr: Und dieser Wein hört nie zu fließen auf.
Stix: Deshalb heißt er auch "Forever- Wine". Das Album könnte also auch "All You Can Eat And Drink" heißen.
Starr: Bei so vielen Pussys ist es aber unerlässlich, auch Wein zu haben.
Stix: Auf jeden Fall – du brauchst Getränke zum Essen.

"Krone": Wollt ihr in dieser Konstellation ewig bei Steel Panther spielen?
Stix: Ich würde gerne eine neue Band mit all den Jungs von Steel Panther starten.
Starr: Die dann Steel Panther heißt?
Stix: Natürlich nicht, sondern Panthers Of Steel. Das ist mein Plan.
Starr: Wir hängen schon ziemlich lange in einem Boot, aber jetzt, wo wir weltweit erfolgreich sind, sind wir für viele Leute ziemlich neu, aber wir genießen gerade unseren lebenslangen Traum. Ich will nicht, dass das aufhört.
Stix: Ich glaube nicht, dass es eine andere Band gibt, in der wir sein möchten, zumal wir nirgends so viel Spaß hätten wir hier. Wenn es irgendeine Band auf der ganzen Welt gibt, die mir sagt: "Stix, Dude, unser verdammter Drummer ist gerade verstorben, wir gehen auf eine riesige Welttournee…"
Starr: Wenn also die Rolling Stones sagen, dass du den verstorbenen Charlie Watts ersetzen sollst.
Stix: Ich würde sagen: "Leute, danke…"
Starr: Für 34 Millionen Dollar die Woche.
Stix: Wo soll ich unterschreiben, zu welchem Flughafen muss ich? (lacht) Aber ich würde zurückkommen.
Starr: Das ist ziemlich realistisch, denn die Stones werden in ein paar Jahren sowieso sterben.
Stix: Die Wahrheit? Egal, ob Metallica, Skid Row…
Starr: Moment – was ist, wenn dich die L.A. Guns oder Guns n' Roses fragen?
Stix: Keine Chance Leute, ich bin ein Steel Panther.

"Krone": Und bei einer Reunion von Led Zeppelin, wenn du die verstorbene Legende John Bonham ersetzen könntest?
Stix: Mann, jetzt bist du wirklich gerade unfair.
Starr: Könntest du wirklich widerstehen, wenn du Abend für Abend mit Jimmy Page, Robert Plant und dem verdammten John Paul Jones auftreten könntest? Du wärst ein vollwertiges Mitglied und könntest nicht mehr für Steel Panther spielen.
Stix: Ich bleibe bei Panther. Das ist wahre Liebe und die volle Wahrheit.
Starr: Warum?
Stix: Egal wer du bist, wenn du dich in John Bonhams Sessel setzt, bist du nur ein Lückenfüller. Da ist es auch völlig egal, ob du einen Toten ersetzt. Steel Panther fließt durch mein Blut.
Starr: Dann solltest du dir auch ein Steel- Panther- Tattoo stechen lassen.
Stix: Das bezweifle ich.
Starr: Wenn du es wirklich ernst meint, dann los.
Stix: Ich sehe zuerst zu, wie du dir eines machen lässt, und ziehe vielleicht nach.
Starr: Man gibt seinen Bandnamen niemals auf seinen Körper.

"Krone": Bis ihr zu eurem jetzigen Bekanntheitsgrad gelangt seid, sind viele Jahre vergangen. Erinnert ihr euch noch zurück an die Shows Anfang des Jahrtausends?
Starr: Klar, Mann, wir spielten jede Woche in Las Vegas und sowieso überall, wo es Auftrittsmöglichkeiten gab. Es sind so viele verrückte Dinge bei diesen Shows passiert, es ist wirklich schwierig zu vergessen, woher wir kommen.
Stix: Wir sind den Weg gegangen, wo du dir Erfolg verdienst. Niemand hat uns zusammengebracht und gemeint, das wäre eine gute Idee – fick dich.
Starr: Wir haben in den kleinen Clubs angefangen und sind alle paar Jahre größer geworden, bis wir einen Plattenvertrag hatten. Für uns fühlt sich das so an, als ob wir schon die ganze Zeit Erfolg erzielen würden.
Stix: Es gibt aber noch viel zu tun und wir haben einen langen Weg vor uns, bevor wir auf der Bergspitze stehen und herunterjodeln können (jodelt wieder auf).
Starr: Die Leute sehen uns auf der Bühne, unsere Crew und unseren Bus und denken sich bestimmt: "Wow, diese Jungs müssen Kohle haben." Wir haben aber jeden Cent, den wir verdienten, direkt in die Show und die Band gesteckt. Ich habe bei Steel Panther lange Zeit nicht mehr verdient als früher bei Starbucks. Aber das ist mir scheißegal.
Stix: Es ist ihm scheißegal, weil er großartigen Kaffee macht.
Starr: Es ist verrückt – diese Tour ist fast durchgehend ausverkauft und wir sind auch in Ecken, in denen wir nie zuvor waren. Diese ausverkauften Shows geben uns das Budget, neue Märkte anzusteuern.
Stix: Wir kommen dadurch nach Russland, Polen oder eben auch Graz.
Starr: Gott sei Dank haben wir ein neues Label, das total hinter uns steht und mit uns – auch finanziell – als Team zusammenarbeitet. Das ist auch der Grund, warum wir in den nächsten zwei Jahren die Welt dominieren werden.
Stix: Wir werden in den nächsten beiden Jahren die größte Band der Welt werden.
Starr: Vielleicht in drei Jahren.

"Krone": Mit den Shows, diesem Album und dem kommenden, das ihr erst noch schreiben müsst?
Stix: Wenn "All You Can Eat" jetzt erscheint und ungefähr ein Jahr lang aktiv lebt, wird es so richtig verrückt werden.
Starr: Wenn uns das nächste Album nicht zur größten Band der Welt macht, dann halt eins danach. Wir hören jedenfalls nicht auf, bis es so weit ist.
Stix: Lass uns doch einfach festlegen, dass wir die größte Band der Welt werden.
Starr: Wir können ja nicht verlieren.
Stix: Wenn du das nicht willst, warum bist du dann in einer Band?
Starr: In der NFL, der Football- League in Amerika, will jeder ein Champion sein, bis sie beginnen zu verlieren. Aber jeder will den Superbowl holen. Wenn sie nicht diese Motivation haben, warum sollten sie es dann überhaupt probieren? Wir wollen den Superbowl holen.
Stix: Das wird eine grandiose Erfahrung. Stell dir vor, die Pittsburgh Steelers und die Carolina Panthers spielen um den Superbowl. Wenn wir dann nicht die Halbzeit- Show spielen, dann schlage ich irgendjemanden ins Genick.
Starr: Verdammt, die spielen in verschiedenen Gebieten. Das könnte tatsächlich einmal passieren.
Stix: Beide sind wieder ganz gut unterwegs. Das wäre doch der verdammte Höhepunkt.

"Krone": Dann müsst ihr aber auch für Skandale sorgen. So wie einst Janet Jackson mit der "Nipplegate"- Affäre.
Starr: Ich würde es begrüßen, wenn jemand so tut, als ob er mir den Schwanz lutschen würde, und dann hole ich einen falschen Dildo hervor.
Stix: Einen Schwanz ohne Funktion (lacht). Nein, es ist doch nur ein Stift. Ein großer, wackelnder Stift. Verdammt hart, das Ding zu reiten.

"Krone": Wie viel Kraft und Zeit habt ihr für Partys auf Tour? Schließlich müsst ihr einen professionellen Job erledigen.
Stix: Ich sag dir eines – das Allerwichtigste sind Frauen. Die zweitwichtigste Sache ist, Kraft durch Essen zu bekommen. Wenn wir eine beschissene Show spielen, gehen die Leute und finden es einfach nur okay. Das können wir uns nicht leisten. Wir müssen Abend für Abend die verdammt beste Show unseres ganzen Lebens bieten. Das ist natürlich das Allerwichtigste.
Starr: Vor den Shows sind wir immer sehr nervös und wir werden dann ganz ruhig, schließlich will ich so gut wie nur möglich sein. Wenn ich dann auf der Bühne bin, laufe ich total warm und bin einfach in bester Verfassung. Da sehe ich dann all die ganzen Frauen, die mir ihre Titten zeigen.
Stix: Das ist wie Schneeballschießen. Wir geben etwas und bekommen etwas zurück. Die Leute geben uns etwas und bekommen etwas zurück. Nach der Show sind wir so richtig auf Touren – wie eine batteriebetriebene Maus, die du mit einer Schnur aufziehst.

"Krone": In ein paar Monaten spielt ihr zum zweiten Mal auf unserem Nova- Rock- Festival.
Starr: Auf dem größten Festivals Österreichs und wir werden eine verdammt…
Stix: Stop! Wir wissen noch nicht, wie öffentlich das ist.
Starr: Richtig. Wir headlinen den Parkplatz. Ganz alleine. Dort wird uns niemand stören und wir werden dort so richtig wegrocken.
Stix: Wir werden auftreten, bevor es den Autos erlaubt ist, zu parken. Nova Rock ist so verdammt gut, wir werden euch die Schwänze aus der Hose knallen.

"Krone": Wie geht es jetzt mit Steel Panther in näherer Zukunft weiter?
Starr: Wir werden jetzt diese Tour fertig spielen, das Album veröffentlichen und unsere Batterien aufladen, bevor wir eine fast fünfwöchige USA- Tour starten werden. Danach kommen wir zu den Festivals und werden unsere eigene TV- Show aufnehmen. Irgendwann wird es uns dann auch wieder nach Europa ziehen.

Wer das hervorragende Metal- Kabarett von Steel Panther live erleben will, hat dazu beim Nova Rock die nächste Gelegenheit. Karten erhalten Sie unter 01/960 96 999 oder im "Krone"- Ticketshop .

19.03.2014, 11:28
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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