"Es kann kein Schaden entstehen", berichtete Leitgeb. Weinstabl meine, dass Melzer zwei bis drei Wochen Schmerzen haben wird. "Er muss das tapen und versuchen, mit Therapie den Schmerz wegzubringen", erklärte Leitgeb, der die neue Situation mit seinem Schützling wegen der Zeitdifferenz zu Memphis noch besprechen muss.
Sollte sich Melzer für ein Antreten im US-Bundesstaat Tennessee entscheiden, dann wird er wohl die Zähne zusammenbeißen müssen. Derzeit ist Melzer jedenfalls sowohl im Einzel, in dem er gleich zum Auftakt auf San-Jose-Finalist Denis Istomin aus Usbekistan treffen würde, als auch im Doppel mit Philipp Petzschner (GER) gegen Julien Benneteau/Olivier Rochus (FRA/BEL) ausgelost. Durch die Finalteilnahme Istomins würde Melzer auf jeden Fall etwas mehr Zeit für seinen ersten Einzeleinsatz erhalten.
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