So, 17. Dezember 2017

Star Wars Rogue One

17.02.2017 09:57

Geheimnis gelüftet: Die oscarreifen Spezialeffekte

Für seine Spezialeffekte ist "Rogue One" für einen Oscar nominiert worden. Ob der jüngste Ableger der "Star Wars"-Saga die begehrte Filmtrophäe auch tatsächlich gewinnt, entscheidet sich erst Ende Februar. Wie die faszinierenden Effekte entstanden sind, verraten die Macher dagegen schon jetzt in einem Video.

Mit seinem "Krieg der Sterne" hat George Lucas 1977 Kinogeschichte geschrieben und Maßstäbe in Sachen Spezialeffekte gesetzt. 40 Jahre später begeistert "Star Wars" noch immer - nicht nur, aber zu einem Großteil wegen seiner beeindruckenden Effekte, vom Lichtschwert-Duell über Weltraumschlachten bis zum Todesstern.

Verantwortlich für die Leinwand-Magie zeichnet seit den Anfängen der Sternen-Saga die von Lucas gegründete Firma Industrial Light und Magic (ILM). Daran hat sich auch durch den Verkauf der Filmrechte von Lucas an den Unterhaltungskonzern Disney nichts geändert.

Kamen bei den Dreharbeiten anfangs allerdings noch überwiegend Miniaturmodelle aus Sperrholz zum Einsatz, so setzt ILM inzwischen vermehrt auf digitale Effekte aus dem Computer - so auch beim jüngsten Ausflug in eine "weit, weit entfernte Galaxis": "Rogue One".

Schicht für Schicht zur Oscar-Nominierung
In einem jetzt veröffentlichten Video zeigen die ILM-Spezialisten, wie sie Schicht für Schicht etwa die Zerstörung von Jedha oder die Kampfszenen am Strand von Scarif erschufen - und sich damit schließlich eine Oscar-Nominierung für die besten Leinwandeffekte sicherten. Ob "Rogue One" den Oscar für die besten Spezialeffekte erhält, entscheidet sich in der Nacht auf den 27. Februar.

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