Mi, 22. November 2017

Völlig benebelt

03.09.2016 13:18

Mann schoss sich versehentlich bei Zahnarzt an

Dass Waffen in einer Arztpraxis nichts verloren haben, hat jetzt ein Mann in den USA schmerzlich erfahren müssen. Er hatte - völlig benebelt von der Betäubung - während eines Zahnarztbesuches versehentlich zu seiner Pistole gegriffen und sich selbst angeschossen.

Der 72-Jährige aus New Carlisle im US-Staat Ohio stand laut einem Bericht von nbc4i.com unter dem Einfluss von Lachgas, als er sich während einer Zahnarztbehandlung einbildete, sein Handy läuten zu hören. Anstatt nach seinem Mobiltelefon zu greifen, zückte er jedoch eine Pistole - die bei sich zu führen er ermächtigt ist - und drückte ab.

Die Kugel durchschlug seine Hand, prallte ab, und verpasste ihm schließlich auch noch eine Streifwunde am Bauch. Angestellte der Zahnarztpraxis kamen mit dem Schock davon, sie blieben unverletzt. Ein Mitarbeiter bezeichnete den Vorfall als Unfall.

"Wenn Sie in eine Arztpraxis gehen, wo Sie medikamentiert werden könnten, sollten Sie vielleicht keine Waffe mitbringen", empfahl Christina Evans-Fisher vom Clark County Sheriff’s Office. "Denken Sie an Ihre Sicherheit und die Sicherheit der Menschen in Ihrer Umgebung."

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