Sa, 16. Dezember 2017

Berufsfeuerwehr

29.08.2016 07:54

100 "tierische" Einsätze pro Jahr in Klagenfurt

Die Geschichte des schwer verletzten, ausgesetzten Katers "Mikesch" hat in dieser Woche für Schlagzeilen gesorgt. Auch viele andere Tiere müssen Woche für Woche aus Notlagen gerettet werden. Alleine die Berufsfeuerwehr Klagenfurt verzeichnet 100 "tierische" Einsätze pro Jahr.

"Wir haben schon ziemlich alles gerettet: Vom Kanarienvogel über den Papagei bis zur Schlange und zum Reh, das sich in einen Swimming Pool verirrt hat. Auch einen Stier haben wir eingefangen", erzählt Johannes Stocker von der Berufsfeuerwehr, die gerufen wird, wenn sich Tiere in misslicher Lage befinden.

Geretteter Vogel wurde gefressen
Besonders tragisch endete einmal die Rettung eines Vogels, der sich in einem Kamin verfangen hatte. "Nach der Befreiung haben wir ihn auf Anraten des Tierarztes in den Garten gebracht, damit ihn seine Mutter wieder finden kann - und dann kam eine Katze und fraß ihn auf"

Bei den anderen "tierischen" Einsätzen gab es aber glücklicherweise ein Happy End. "Auf diese Bilanz kann man sehr stolz sein", sagt Klagenfurts Feuerwehrreferent Christian Scheider.

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