Di, 21. November 2017

Mutter schlief

28.05.2016 16:33

Einjähriger in Wien aus Fenster gestürzt - Spital

Vor den Augen mehrerer geschockter Passanten ist ein einjähriger Bub am Samstagvormittag in der Siebenbrunnengasse im Wiener Bezirk Margareten aus einem Fenster im ersten Stock eines Wohnhauses gestürzt. Es besteht die Hoffnung, dass das Kleinkind bei dem fünf bis sieben Meter tiefen Fall relativ glimpflich davongekommen ist. Am Nachmittag hieß es aus dem Spital, dass der Kleine in stabilem Zustand sei. Die Mutter des Einjährigen hatte zum Zeitpunkt des Unglücks geschlafen.

Fußgänger alarmierten kurz vor 9.30 Uhr die Polizei, unmittelbar nachdem der Einjährige aus dem Fenster gestürzt war. Als die Einsatzkräfte eintrafen, saß der Bub laut weinend auf dem Schoß eines der Zeugen.

Einjähriger auf Überwachungsstation
Die Polizei sperrte die Eichenstraße, damit ein Rettungshubschrauber landen konnte. Letztlich war laut dem Internetportal "Austrian Wings" dieser aber nur bei der Erstversorgung im Einsatz. Das Kind wurde danach von der Rettung ins Krankenhaus gebracht, wo er auf innere Verletzungen untersucht wurde. Am Nachmittag hieß es seitens der Ärzte, dass der Einjährige stabil sei und sich auf der Überwachungsstation befinde.

In einem ersten Gespräch rund um den Unfallhergang gab die 26-jährige Mutter des Buben an, dass die Fenster ihrer Wohnung normalerweise immer geschlossen sind. Zu einer eingehenderen Befragung war sie nicht in der Lage, sie musste wegen eines schweren Schocks behandelt werden.

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