Do, 23. November 2017

Schweizer Rundfunk:

30.01.2016 17:00

„Andy Borg hätte den ‚Stadl‘ retten können“

Nach den Quotendebakeln der "Stadl"-Shows mit Francine Jordi, 38, und Alexander Mazza, 43, folgte das jähe Ende des einstigen Erfolgsformats. Seitdem flaut die Diskussion, wer nun Schuld am "Stadl"-Aus trägt, nicht ab.

Laut Ex-Moderator Andy Borg, 55, seien diejenigen verantwortlich, die die Show um jeden Preis verjüngen wollten. Doch der Unterhaltungschef des SRF, Christoph Gebel, sieht das anders, und eine radikale Verjüngungskur wäre gar nicht notwendig gewesen: "Zwei Jahre lang haben wir versucht, Andy Borg zu überzeugen, mit uns an der Show zu arbeiten. Doch er hat sich gegen Veränderungen immer wieder gewehrt", verriet Gebel dem Schweizer TV-Magazin "Tele".

Wäre Borg, laut SRF, also kooperativer gewesen, hätte es vielleicht gar nicht so weit kommen müssen, und wir hätten mitunter noch weiterschunkeln können.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden