Fr, 17. November 2017

Familie verzweifelt

08.10.2015 09:39

Therapie-Hündin vergiftet: „Krone“-Familie hilft

Nach dem tödlichen Giftanschlag auf ihre Therapie-Hündin "Fiona" im Burgenland - wir berichteten - weiß Karin W. immer noch nicht, wie sie den großen Verlust ihrer zuckerkranken Tochter Annalena beibringen soll: "Wir stehen alle noch unter Schock!" Indes zeigt sich in der "Krone"-Familie eine Welle der Hilfsbereitschaft.

Das Schicksal des dreijährigen Mädchens aus Oberpetersdorf, das an einer unheilbaren Stoffwechselerkrankung leidet, berührt die Menschen. Viele wollen spenden. "Diabetiker-Warnhunde nehmen über den Geruchssinn Veränderung im Blutzucker viel früher als Menschen wahr und der Patient, oder in diesem Fall die Eltern, kann rechtzeitig Maßnahmen ergreifen", so der Wiener Arzt und Diabetes-Experte Dr. Domej.

Hündin war eine unverzichtbare Stütze
Obwohl die Ausbildung noch nicht ganz abgeschlossen war, wurde "Fiona" für das Kleinkind zu unverzichtbaren Stütze. Auch in den traurigen Spitalsnächten im Wiener AKH half sie, den Kummer mit viel Liebe und stiller Zuwendung zu erleichtern. Zu dem tragischen Verlust kommt aber auch ein finanzieller Schaden auf die Alleinerzieherin zu. "Bisher haben wir rund 6000 Euro investiert. Weitere 5000 wären bis zum Ende der Ausbildung noch fällig geworden", so die Mutter (27).

Spendenkonto für Annalena
Noch ist unklar, wer das tödliche Rattengift der Therapeutin auf vier Pfoten verabreicht hat. Um jedoch Annalena zu helfen, wieder zu einer neuen tierischen Heldin zu kommen, hat "Krone"-Tierexpertin Maggie Entenfellner ein Spendenkonto über unserer "Tierecke" einrichten lassen: Bank Austria, IBAN AT20 1200 0097 0632 7511, Kennwort "Annalena".

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