Do, 26. April 2018

Nicht zu stoppen

24.04.2006 07:49

14-Jähriger liefert filmreife Verfolgungsjagd

Eine filmreife Verfolgungsjagd mit der Polizei hat sich ein 14-Jähriger im Tiroler Ötztal geliefert. Der Bursch raste mit einem gestohlenen Auto mit 150 km/h vor der Polizeistreife davon. Blaulicht und Versuche der Polizei das Fahrzeug zu stoppen, brachten den Raser erst recht in Fahrt! Fußgänger konnten sich nur mit Sprüngen zur Seite retten.

Der 14-Jährige hatte das nicht für den Verkehr zugelassene Auto aus einer Kfz-Werkstätte in Längenfeld im Bezirk Imst entwendet. Viel zu schnell brauste er in das Ortsgebiet von Längenfeld und traf dabei auf Beamten der Sektorstreife, die die wilde Fahrt beobachteten. Als der Bursch die Polizeistreife bemerkte, beschleunigte er und raste mit 100 km/h durch den Ort. Er lenkte das Auto auf die Längenfelder Landesstraße und beschleunigte das Fahrzeug weiter.

Mehrmals ignorierte der 14-Jährige die Anhalteversuche der Beamten mittels Anhaltestab sowie mit Blaulicht. Einige Fußgänger konnten sich nur durch einen Sprung zur Seite rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Im Ortsteil Winken beendete der Bursch schließlich seine rasante Fahrt. Er stellte das Auto hinter einem Stall ab und flüchtete in ein nahe gelegenes Haus. Dort konnten ihn die Beamten kurze Zeit später stellen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden