So, 19. November 2017

Wie geht das nur?

04.05.2015 13:46

Kate nur zehn Stunden nach Geburt strahlend schön

Es war der Moment, auf den alle gewartet hatten: Nur zehn Stunden nach der Geburt ihrer Tochter präsentierten sich Herzogin Kate und Prinz William am Samstag der wartenden Presse. Und alle staunten, denn von Erschöpfung war bei der 33-Jährigen nichts zu sehen. Und nicht nur Mütter fragen sich jetzt: Wie kann Kate so kurz nach der Geburt so toll ausschauen?

Das ging aber fix! Nur zehn Stunden, nachdem Kates und Williams kleine Prinzessin das Licht der Welt erblickt hatte, präsentierten sich die stolzen Eltern vor dem St. Mary's Hospital am Samstagabend der Presse. Freilich waren dabei alle Blicke auf das Töchterl der Royals gerichtet. Aber auch die Herzogin sorgte in diesem Moment für ordentlich Verwunderung.

"Ich bin neidisch auf sie!"
Denn von Erschöpfung war bei der 33-Jährigen nichts zu sehen. Im Gegenteil: Perfekt geschminkt, die Haare hübsch frisiert und strahlend schön zeigte sich die frisch gebackene Mama den Fotografen. Lediglich das kleine Bäuchlein unter dem gelben Blümchenkleid zeugte davon, dass die Herzogin erst vor wenigen Stunden zum zweiten Mal ein Kind auf die Welt gebracht hatte.

Die Reaktionen im Netz ließen nach diesem Auftritt freilich nicht lange auf sich warten. Mütter rund um den Globus konnten nicht glauben, was sie sahen. "Wie unfassbar gut sieht Kate aus! Ich sah wenige Stunden nach der Geburt bestimmt nicht so aus", schrieb eine Userin - und eine andere fügte hinzu: "Kate schaut hinreißend aus in Gelb! Ich bin neidisch auf sie. Nach meiner Katastrophen-Geburt konnte ich nicht mal laufen."

"Team Kate" für Look der Herzogin verantwortlich
Die Frage, die alle beschäftigte: Was ist das Geheimnis hinter Kates makellosem Look? Wie die "Daily Mail" berichtet, überließ die Herzogin beim Styling für den ersten Auftritt nach der Geburt nichts dem Zufall. Das "Team Kate" habe demnach schon wenige Stunden, nachdem die kleine Prinzessin das Licht der Welt erblickt hatte, bereitgestanden, um die royale Mama wieder kameratauglich zu machen.

Kates persönliche Haarstylistin Amanda Cook Tucker soll sich im Spital um die Frisur ihrer royalen Kundin gekümmert haben. Für das Make-up und den rosigen Teint hingegen soll die Ehefrau von Prinz William selbst verantwortlich sein, will die britische Zeitung herausgefunden haben.

Top-Ärzteteam stand bereit
Ein ausgezeichnetes Ärzteteam soll zudem dafür gesorgt haben, dass die Geburt von Kates und Williams Tochter ohne größere Komplikationen verlaufen konnte. Gleich vier Fachmänner standen im Kreißsaal bereit: Neben Gynäkologe Guy Thorpe-Beeston, der auf Risikoschwangerschaften spezialisiert ist, standen auch der Gynäkologe der Queen, Alan Farthing, sowie Professor Huw Thomas, ebenfalls Arzt der Queen, und Sunit Godambe, Experte für Neonatologie, Kate bei der Geburt zur Seite. Außerdem waren die beiden Hebammen Jacqueline Dunkley-Bent und Arona Ahmet, die bereits bei Georges Geburt geholfen hatten, bei der Geburt des Töchterls dabei.

Zur Geburtsvorbereitung habe Kate zudem "HypnoBirthing" angewendet, wird berichtet. Bei dieser Methode versetzt man sich in eine Form der Selbsthypnose und soll so Schmerzen bei der Geburt vermeiden können. Chemische Schmerzmittel würden dadurch kaum oder gar nicht benötigt. Die Geburt soll dadurch verkürzt werden und die werdenden Mamas hätten zudem mehr Energie, behaupten Anhängerinnen der Methode.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden