Fr, 15. Dezember 2017

Ballprinzessin

20.02.2017 11:52

So zwickt und zwackt nichts: Schmerzfrei am Ball

Das Ballkleid hängt vermutlich längst im Schrank und das Styling steht. Oder doch nicht? Hier die besten Last-Minute-Tipps, wie Sie zur Ballprinzessin werden, ohne dass etwas zwickt und zwackt und den Abend damit zum Desaster werden lässt. Denn "Wer schön sein will, muss leiden" gilt nicht, wenn man weiß, was zu tun ist.

Denken Sie daran: Das schönste Styling, die kreativste Turmfrisur und das engste Korsagekleid nützen Ihnen nichts, wenn Sie davon Schmerzen bekommen und den Abend in übler Laune verbringen müssen. Mit ein wenig Vorbereitung lassen sich die größten Ball-Schmerzfallen vermeiden.

Schuhe: Was für Bräute gilt, gilt genauso für Ballprinzessinnen in ihren glamourösen Ballsandalen: Diese sollten vorher eingelaufen und mindestens dreimal getragen werden. Am Wichtigsten: Die Schuhe sollten die richtige Größe haben. Hier gilt: Am besten im Geschäft beraten lassen, denn durch das Stehen und Tanzen am Ball schwellen die Füße, besonders in einschnürenden Sandalen, gerne an. Wer im Alltag keine hochhackigen Schuhe trägt, sollte auch für die Ballnacht nicht unbedingt die höchsten Stilettos wählen. Lieber zu einer angemessenen Höhe greifen, auf der man noch mit Grazie dahinschweben kann.

Das Kleid: Auch das schönste Kleid kann der Trägerin zur Qual werden, wenn es zu lang, zu eng oder zu ausladend ist. Tipp: Beim Anprobieren nicht in kerzengerader Haltung und mit eingezogenem Bauch vorm Spiegel posieren. Lieber ein wenig Raum lassen (das Würstel oder Semmerl nach dem Tanzen sollte einfach Platz haben!).

Ein zu langes Kleid ist die reinste Stolperfalle - am Parkett, der Feststiege, beim Aussteigen aus dem Auto. Im Gedränge ist eine Schleppe, auf die ständig jemand draufsteigt, ebenfalls lästig. Also lieber auf die richtige Länge achten. Wer sich für ein ausladendes Kleid entscheidet, sollte wissen, dass es darunter zu einem wahren Hitzestau kommen kann. Empfindliche sollte deshalb lieber ein anderes Kleid wählen.

Das Dekolleté: Dem Dekolleté kommt besonders in Ballkleidern große Beachtung entgegen. Wer vor versammelter Ballmannschaft nicht plötzlich oben ohne dastehen will, sollte ein üppiges Dekolleté unbedingt vorm Spiegel "probehüpfen" lassen. Tanzen Sie! Hüpfen Sie ein wenig! Ansonsten unbedingt mit einem guten BH sichern.

Figurformende Wäsche: Wenn Sie kleinere Fettpölsterchen unterm Kleid mit figurformender Wäsche kaschieren wollen, gilt Ähnliches wie bei der Auswahl des Kleides: Die Wäsche sollte formen, den Körper aber nicht so einschnüren, dass man stundenlang keine Luft bekommt. Wichtig ist zudem, dass keine Nähte unter dem Kleid sichtbar werden.

Der Schmuck: Achten Sie beim Schmuck unbedingt auf die Verträglichkeit. Es gibt nichts Schlimmeres als rote Pusteln am Dekolleté, wenn dieses eigentlich samtig-verführerisch glänzen sollte. Das Gewicht kann ebenfalls zum Problem werden. Allzu schwere Colliers können aufs Schlüsselbein drücken, schwere Ohrgehänge unangenehme Schmerzen verursachen.

Die Frisur: Auch die Frisur kann zur Tortur werden und Kopfschmerzen verursachen. Haarteile können ziepen und schmerzen. Deshalb auch hier lieber auf Bequemlichkeit achten.

Die Psyche: Wenn Frisur, Wohlfühlrobe und Glitzerschuhe sitzen, fehlt eigentlich nur noch die eigene Psyche. Wer strahlt, gute Laune und die richtige Körperhaltung mitbringt, wird schnell zum Mittelpunkt werden. Tipp: Beim Schminken sich selbst 30 Sekunden lang im Spiegel zulächeln. Kopf hoch, Schultern zurück und los geht's!

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