Di, 17. Oktober 2017

Rosen statt Kontrakt

11.08.2014 09:37

George Clooney verzichtet auf Ehevertrag

Schön langsam wird es ernst: Das Aufgebot haben George Clooney und Amal Alamuddin beim Londoner Standesamt bereits bestellt. Jetzt macht der Hollywoodstar mit einem echten Liebesbeweis Schlagzeilen. Der 53-Jährige, der geschätzte 120 Millionen Euro reich ist, will nämlich keinen Ehevertrag.

Wenn das kein Liebesbeweis ist! George Clooney will bei der Hochzeit mit seiner schönen Verlobten auf einen Ehevertrag verzichten. Und das, obwohl Alamuddin, die immerhin Anwältin ist, ihm diese Sicherheit sogar angeboten hat. "George ist nicht nur verliebt. Er vertraut Amal blind und will die Ehe nicht mit einem Vertrag beginnen", verrät ein Freund des Schauspielers der "BamS".

Die 36-Jährige wollte einen entsprechenden Kontrakt von einem Londoner Kollegen aufsetzen lassen, damit im Fall einer Scheidung die Aufteilung des geschätzten 120-Millionen-Euro-Vermögens geregelt ist. Clooney jedoch soll mit 36 roten Rosen und einer Karte mit den Worten "Meine Liebe zu dir ist grenzenlos" geantwortet haben. George Clooney scheint also tatsächlich an ein Happy End mit Amal Alamuddin zu glauben.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).