Mo, 18. Dezember 2017

500 Leute vermisst

16.09.2013 07:22

Sechstes Todesopfer bei Flut in Colorado

Nach den heftigen Überschwemmungen im US-Bundesstaat Colorado gibt es ein sechstes Todesopfer: Eine 80-jährige Frau sei in Larimer von den Wassermassen mitgerissen worden, teilten die Behörden am Sonntag mit. Mehr als 500 Einwohner der Bezirke Larimer und Boulder galten am Sonntag noch als vermisst. Die Behörden appellierten an alle Flutopfer, sich zu melden, selbst wenn die Telefonverbindungen gekappt seien.

Mehrere Rettungshubschrauber, die von den US-Bundesbehörden und vom benachbarten Bundesstaat Wyoming zur Verfügung gestellt wurden, konnten indes nicht eingesetzt werden, weil die starken Regenschauer anhielten.

Es müsse davon ausgegangen werden, dass die Zahl der Todesopfer weiter steige, sagte der Polizeichef von Boulder. Zahlreiche Rettungskräfte waren im Einsatz, um den Flutopfern zu helfen. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

Viele Ortschaften vor allem in bergigen Regionen waren von der Außenwelt abgeschnitten und zudem ohne Strom. Straßen verwandelten sich in Sturzbäche. US-Präsident Barack Obama erließ eine Notstandverordnung und sagte Bundeshilfe zu.

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