Fr, 24. November 2017

War stark abhängig

14.05.2013 15:43

Rod Stewart setzte seinem Penis zuliebe Steroide ab

Rod Stewart hat aus Sorge um seinen Intimbereich seine Abhängigkeit von Hormonpräparaten überwunden. Wie der Sänger nun gestanden hat, habe er früher Steroide zu sich genommen, um auf Tournee seine Stimme nicht zu verlieren. Dies habe allerdings unangenehme Auswirkungen auf sein bestes Stück gehabt.

Der britische Kultsänger gesteht, dass er seiner Stimme einst mit den bei Bodybuildern beliebten Mitteln nachgeholfen habe, dadurch jedoch sein bestes Stück in Mitleidenschaft gezogen worden sei. Da er irgendwann abhängig gewesen sei, habe ihn anfangs allerdings selbst diese unliebsame Nebenwirkung nicht abschrecken können.

Im Interview mit dem "Mojo"-Magazin erinnert sich Rod Stewart: "Während der 1980er, als ich auf Tour und süchtig nach Steroiden war, habe ich mich selbst schwer enttäuscht. Damals gab es so was wie einen Knopf im Ohr nicht und die Band wurde bei Auftritten immer lauter und betrunkener und ich verlor immer wieder meine Stimme. Die Steroide lassen Schwellungen in jeglichen Membranen zurückgehen - auch im Schwanz. Das macht man so im Notfall, wenn man eine Show vor sich hat, aber nicht singen kann."

Rod litt an Schlafstörungen und inneren Blutungen
Zwar habe die Stimme des inzwischen 68-jährigen Stars profitiert, doch es hätten sich Nebenwirkungen bemerkbar gemacht. So habe er nicht nur zugenommen, sondern auch unter Schlafstörungen und inneren Blutungen gelitten. "Steroide machen dich fett und blähen dich auf", warnt Stewart. "Man kann außerdem nicht schlafen und ist ständig gereizt. Es ist eine der furchtbarsten Drogen der Welt. Eines Abends, auf der Bühne in Sheffield, dachte ich plötzlich, ich wäre mit meiner Mutter in der Küche; die Steroide hatten ein Loch in meinen Magen gefressen. Ich blutete innerlich und halluzinierte. Was das Publikum wohl gedacht hat!"

Heutzutage verlässt sich der Sänger nur noch selten auf Steroide - und genießt sie mit Vorsicht. "Ich nehme sie vielleicht einmal im Jahr, wenn ich wirklich Probleme habe", gibt er zu. "Das bringt dich zwar durch ein Konzert, aber anschließend zahlt man den Preis. Man kann dann eine Woche lang nicht singen."

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