Mi, 18. Oktober 2017

Königliches Fest

18.05.2012 15:45

Was Charlene und Kate da wohl zu besprechen haben?

Charlene von Monaco und Herzogin Catherine sind wohl die derzeit am genauesten beobachteten Frauen der Welt. Ist ein Baby unterwegs oder immer noch nicht? Jetzt hatten die attraktive Fürstin und die hübsche Ehefrau von Prinz William einmal Gelegenheit, sich über die Nachwuchsspekulationen auszutauschen und mit Tipps zu versorgen. Auch ihre Männer, Albert II. und Prinz William, hatten offenbar viel zu besprechen. Anlass: ein königliches Fest für Williams Oma Queen Elizabeth II.

Monarchen aus aller Welt haben am Freitag der britischen Königin Elizabeth II. zu deren diamantenem Thronjubiläum die Ehre erwiesen. 58 gekrönte Häupter speisten auf Schloss Windsor mit der Queen und ihrer Familie zu Mittag und posierten im Anschluss gemeinsam für ein Gruppenbild (Bild 2).

Der 78-jährige japanische Kaiser Akihito, der sich vor mehreren Wochen einer Herzoperation unterziehen musste, und Kaiserin Michiko waren ebenso dabei wie Königin Margrethe II. von Dänemark, das schwedische Königspaar Carl XVI. Gustaf und Königin Silvia, sowie der norwegische König Harald V., ein naher Verwandter der Jubilarin, mit Königin Sonja.

Die Feierlichkeiten für das gemeine Volk sollen vom 2. bis zum 5. Juni in London über die Bühne gehen. Elizabeth II. hatte am 6. Februar 1952 nach dem Tod ihres Vaters Georg VI. den Thron bestiegen. Gekrönt wurde sie 1953.

Nicht dabei war am Freitag allerdings das spanische Königspaar Juan Carlos und Sophia. Als Grund wurden Unstimmigkeiten zwischen der spanischen Regierung und Großbritannien zum Status von Gibraltar angeführt. Madrid beansprucht die britische Kronkolonie. Zuletzt hatte die spanische Presse über angebliche Eheprobleme des Königspaares berichtet.

Überschattet wurden die Feierlichkeiten in London von Protesten gegen die Anwesenheit außereuropäischer Autokraten aus Staaten wie Brunei, Bahrain und Swaziland, deren Herrscher als Despoten gelten und - wie jüngst in Bahrain - zügellos auf die eigene Bevölkerung schießen lassen.

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