Mi, 13. Dezember 2017

Typisch April

19.04.2012 12:30

Sonne, Wolken, Regen, Gewitter - und Minusgrade

Für all jene, die das typische Aprilwetter so gar nicht leiden können, brechen schwere Zeiten an: Die kommenden Tage bringen laut den Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik Sonne, Wolken, Regen, Gewitter und sogar Minusgrade - also einen Mix aus allen meteorologischen Facetten.

Am Freitag ist der Himmel im Westen und Südwesten meist wolkenverhangen, nur in Vorarlberg sind am Nachmittag kurze sonnige Abschnitte zu erwarten. Dabei ist zumindest zeitweise mit Regen und Regenschauern zu rechnen, oberhalb von 900 bis 1.400 Metern fällt Schnee. Im Osten scheint zunächst recht häufig die Sonne, im Laufe des Nachmittags nimmt jedoch die Bewölkung von Südwesten her zu, nachfolgend gehen einige Regenschauer und einzelne Gewitter nieder. Die Frühtemperaturen betragen minus ein bis plus sieben Grad, die Tageshöchstwerte acht bis 18 Grad.

Am Samstag lösen sich im Westen und Südwesten die Restwolken rasch auf. Danach überwiegt bis zum frühen Nachmittag Sonnenschein, später treffen erneut Wolken ein, die gegen Abend einzelne Regenschauer bringen. Im übrigen Österreich halten sich zunächst einige Wolken, es gehen auch ein paar Regenschauer nieder. Im Laufe des Nachmittages bessert sich das Wetter, die Sonne kommt immer öfter zum Vorschein. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus zwei und plus zehn Grad, die Tageshöchstwerte zwischen elf und 18 Grad.

Am Sonntag regnet es in der Westhälfte des Landes bereits am Vormittag verbreitet. Im Osten scheint zunächst noch häufig die Sonne, im Tagesverlauf breiten sich aber dichtere Wolken aus, wobei auch einige Schauer durchziehen. Am Nachmittag klingt der Regen vom Bregenzer Wald bis zum Tiroler Unterland nach und nach ab, woraufhin sich die Sonne zeigt. Im Donauraum weht kräftiger Wind. Die Frühtemperaturen betragen null bis acht Grad, die Tageshöchstwerte sieben bis 16 Grad.

Am Montag herrscht anfangs noch häufig Sonnenschein. Allmählich entwickeln sich aber einige Quellwolken, die besonders über dem Bergland und im Süden des Landes Regenschauer bringen. Schneeschauer gibt es erst oberhalb von 1.500 bis 1.800 Metern. Kurze Gewitter sind nicht auszuschließen. Die Frühtemperaturen liegen zwischen null und acht Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen neun und 18 Grad.

Am Dienstag sind in weiten Teilen des Landes viel Sonnenschein und nur wenige Wolken zu erwarten. Dazu gelangt wärmere Luft in den Ostalpenraum, an der Alpennordseite bläst der Föhn. Später ziehen mehr Wolken in den Westen und Südwesten, am Nachmittag kann hier leichter Regen aufkommen. Der Wind weht mäßig bis lebhaft, in den Föhnstrichen stark bis stürmisch. Die Frühtemperaturen betragen ein bis zehn Grad, die Tageshöchstwerte zehn bis 21 Grad.

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