Sa, 18. November 2017

18-Milliarden-Deal

13.09.2011 11:23

Briten-Prinz Harry besiegelte Rekord-Devisengeschäft

Dass er nicht nur ausgelassen feiern kann, hat jetzt Briten-Prinz Harry bewiesen und sich dafür auf ungewohntes Terrain begeben: Bei der Börsenmaklerfirma BGC Partners besiegelte er am Montag ein Devisentermingeschäft in Rekordhöhe. Die Aktion war Teil einer alljährlichen Wohltätigkeitsveranstaltung.

Als Börsenmakler machte der 26-Jährige eine richtig gute Figur. Auch wenn er amüsiert wirkte, als er am Telefon mit einem Barclays-Händler im typischen Börsenjargon sprach und einen Devisenhandel über rund 18 Milliarden Euro abschloss, lobte ein Devisenspezialist von BGC seinen Auftritt als "brillant".

Harry habe wie geplant "28, die Entscheidung liegt bei euch" gesagt, was im Jargon bedeute, dass sein Gesprächspartner kaufen oder verkaufen kann, berichtet die "Daily Mail".

Neben dem Prinzen nahmen weitere Prominente wie die Sängerin Sophie Ellis Bextor und das Model Eva Herzigova an der Charity-Aktion teil.

Nach BGC-Angaben ist es das größte bisher jemals abgeschlossene Devisentermingeschäft. Die Gewinne aus dem Deal sollen an wohltätige Zwecke gehen. Die Aktion war Teil einer alljährlichen Wohltätigkeitsveranstaltung von BCG im Gedenken an die bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001 im World Trade Center getöteten Investmentbanker der Partnerfirma Cantor Fitzgerald.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden