Mi, 22. November 2017

Atemberaubend

30.01.2011 17:56

„Krone“-Reportage vom Gipfel des Kitzsteinhorns

Auf dem Kitzsteinhorn ist jeder ein Grenzgänger. Die "Krone" stellte sich für diese Reportage als allererstes auf den markanten Grat in Richtung Uttendorf. Und genau da wird sie offenbart, die unbändige Kraft der Natur, der Berge und der Tauern.

"Wenn man hier steht, hat man unser Gletscherskigebiet vor Augen und den Nationalpark Hohe Tauern im Rücken. Die Grenze zum geschützten Teil verläuft genau hier", erklären die Direktoren der Gletscherbahnen Kaprun, Peter Präauer und Norbert Karlsböck. In ihnen schlägt das Herz des pyramidenförmigen Gipfels, fließt das Blut in Form von Gletscherwasser. Der Stolz auf das, was hier heroben geschaffen wurde, blitzt in ihren Augen auf, als sie der "Krone" die imposante neue Gipfelwelt auf 3.000 Meter Seehöhe zeigen.

820.000 Besucher pro Jahr
Hier heroben, da hört man nur den eigenen Pulsschlag und die Atemzüge, nirgends sonst ist man den Bergen so nah. Und dieser Berg lebt! Zirka 820.000 Besucher zählen die Gletscherbahnen pro Jahr. Eine hochalpine Landschaft für jedermann erreich- und spürbar, das zieht auch Nicht-Wintersportler in ihren Bann.

Der Puls des Kitzsteinhorns, den spürt man auch in den zwei neuen Filmen, die extra für das neue Cinema 3000 gedreht wurden. "The Glacier – An Alpine Legend" und "The Nature" erfassen das Kitzsteinhorn als lebendigen Mythos, als atemberaubenden Berg, als Tor zum Nationalpark Hohe Tauern. Wenn sich die Krallen des Adlers aus dem Schnee erheben und der Schnitt auf den Skifahrer folgt, der in den Tiefschnee startet, dann weiß man, hier waren Profis am Werk.

Atemberaubende Bilder
Regisseur und "Romy"-Preisträger Michael Schlamberger hat ein Meisterwerk geschaffen. Die Musik stammt von Komponist Andreas Fabianek, der für "The Glacier" einen eigenen Popsong geschrieben hat. Die Technik und das Spiel mit den Super-Zeitlupen sind gigantisch. "Wir haben statt 25 Bilder pro Sekunde 1.000 gemacht – 60 Drehtage, viele verschlangen die Luftaufnahmen aus dem Helikopter." Ergebnis: Salzburgs Berg der Berge in gigantischen Bildern!

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