Mo, 23. Oktober 2017

Ganz Wien war "Gaga"

12.11.2010 11:41

Vorm Gig schwitzte Gaga angeblich beim Bikram-Yoga

Der Spuk is vorbei: Lady Gaga hat ihr Wien-Konzert im Rahmen der "Monster-Tour" absolviert. 15.000 Fans in Wien waren begeistert. Vor dem Auftritt soll die schrille Lady sich angeblich ausgerechnet in der "Lugner City" eine Stunde Dehnungsyoga bei schweißtreibenden 38 Grad gegönnt haben. Ob uns Richard Lugner da nicht ein Katzi aufbindet?

Der Wiener Baumeister meldete am Donnerstag begeistert gegenüber Medien, dass die Sängerin völlig überraschend im Fitnessstudio in der Lugner City aufgetaucht sei.

Beim Bikram-Yoga bei Saunatemperaturen habe sie ihre Gliedmaßen, abgeschirmt von den regulären Besuchern, bis 16.30 Uhr gereckt und gestreckt. Beweis-Foto? Gibt's angeblich nicht. Übrigens: Des Baumeisters Liebste, Anastasia Sokol, hatte sich fürs Konzert auf Lady Gaga trimmen und sich eine Haarschleife aufs Haupt setzen lassen.

Ganz Wien war "Gaga"
Die Popsängerin hatte Wien vor ihrem Konzert zwei Tage lang in Atem gehalten. In unschuldigem Krankenschwestern-Weiß mit Matrosenhut, runder Stubenfliege-Puck-Brille und auf Megatöt-Heels war sie am Mittwoch vor dem Wiener Hotel Imperial von Fans und Fotografen gestellt worden, bbwohl sie geschützt von riesigen Bodyguards die Hintertür nahm.

Die schrille 24-jährige New Yorkerin, die eigentlich Stefani Joanne Angelina Germanotta heißt, hatte am Mittwochnachmittag im Tonstudio MC-Sound an ihrem neuen Album "Born This Way" geschraubt und dann im "Weißen Rauchfangkehrer" zu Abend gegessen. 

Lady Gaga spielte Blackjack im Casino
Im Anschluss hatte die Gaga Berichten zufolge im Casino-Wien in der City beim Blackjack ihr Glück versucht. Informationen darüber, ob die Sängerin gewonnen hat, war dem Casino nicht zu entlocken. Sie habe jedenfalls nicht um große Mengen gespielt. Nach telefonischer Vorankündigung kam die Popdiva gemeinsam mit ihren Eltern kurz nach 21 Uhr ins Casino. In einem Extrabereich spielte sie im extravaganten Look mehrere Stunden lang Blackjack, allerdings eher aus Spaß als aus Gewinnstreben.

Freund ausgespannt?
Mit dabei hatte die Lady, die für ein Konzert im Rahmen ihrer "Monster Tour" nach Wien gekommen ist, übrigens auch ihren Verlobten, den Drummer Luc Carl, den sie im Frühjahr hinterrücks der US-Schauspielerin Alex Stebbin ausgespannt haben soll. Das behauptet zumindest Stebbin, die US-Medien gegenüber lamentiert, dass Frau Gaga sich an ihren Lover Carl, der bereits einmal mit der Sängerin liiert gewesen war, herangemacht habe, als sie selbst weg bei Dreharbeiten war.  

Die 21-Jährige hat nicht um ihren Freund gekämpft: "Ich bin nicht auf Konfrontation mit Lady Gaga gegangen, denn das wäre so, als würde man gegen Jesus kämpfen. Sie ist die mächtigste Frau der Welt, und da kann man keinen Sieg davontragen."

Lady Gaga und Luc Carl waren von 2005 bis 2008 drei Jahre lang ein Paar. Als die Sängerin berühmt wurde, trennte sie sich von ihm. Seit ein paar Monaten sind sie aber wieder ein Paar.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).