Mo, 20. November 2017

Suleman hat Geldnöte

25.03.2010 17:08

Ausgerechnet die „Octomum“ wirbt für Sterilisation

Die in finanziellen Schwierigkeiten steckende kalifornische Achtlingsmutter Nadya Suleman macht für 5.000 Dollar (3.750 Euro) bei der Sterilisations-Kampagne der Tierrechtsorganisation PeTA mit. Angeblich sind ihre Geldnöte so massiv, dass sie sich das Essen für ihre insgesamt 14 Kinder nicht mehr leisten kann.

Sie habe ein Angebot akzeptiert, für das Geld ein Schild in ihren Vorgarten zu stellen, so ihr Anwalt Jeff Czech.

Das Plakat mit einer Katzenmama mit acht Katzenwelpen trägt die Aufschrift "Lass deinen Hund oder deine Katze keine Achtlingsmutter werden. Lasst sie immer kastrieren oder sterilisieren." PeTA erklärte am Mittwoch, außerdem stelle die Organisation einen Monatsvorrat vegetarischer Burger für Suleman und ihre insgesamt 14 Kinder bereit.

Suleman hatte Anfang vergangenen Jahres mit einer Achtlingsgeburt Schlagzeilen gemacht. Sie hatte zu diesem Zeitpunkt bereits sechs Kinder, die wie die Achtlinge nach künstlichen Befruchtungen zur Welt kamen.

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