Di, 17. Oktober 2017

"Bilder zum Brechen"

15.03.2010 15:14

Yvonne Catterfeld bekam brutale Morddrohungen

Ein irrer Stalker hat die deutsche Sängerin Yvonne Catterfeld monatelang in Todesangst versetzt. "Ich habe Morddrohungen bekommen. Per E-Mail und Internet, die sehr massiv waren und mit sexuellen Drohungen einhergingen", wagt die 30-Jährige jetzt erstmals, über die schlimmste Zeit in ihrem Leben zu sprechen.

Sie hätte damals nicht darüber reden dürfen, weil man Angst gehabt habe, dass es dann noch massiver würde, schilderte Catterfeld die bedrohliche Situation in der ARD-Talksendung "Beckmann". Im Jahr 2004 hatte sie von einem Unbekannten Hass-E-Mails und Drohungen bekommen. Anonym abgeschickt aus einem Internetcafé. Der Inhalt war der Sängerin zufolge "zum Brechen". Sie habe ganz schlimme Bilder geschickt bekommen, bei denen allen übel geworden sei. Auf einem sei eine nackte, blutüberströmte Frau zu sehen gewesen. Auf einem anderen ein erstochenes Schwein. Zu den Ekel-Bilder schrieb der Stalker kranke Droh-Botschaften.

Unvorstellbar, welchem Psychoterror der Star da ausgesetzt war. Zu ihrem Schutz engagierte Catterfeld einen Leibwächter. Aus Angst verließ sie damals auch ihre Wohnung und zog zu ihrem Freund. 

Wurde der Mann je gefasst? "Es gab irgendwelche Hinweise, aber irgendwann hat es aufgehört", so Catterfeld.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden