Mo, 23. April 2018

Selbst ausgelöst

02.02.2018 18:48

Variantenfahrer (56) von Lawine verschüttet - tot

Vor den Augen seines Sohnes und eines Freundes ist ein 56-jähriger Variantenfahrer am Freitag im Kärntner Skigebiet Nassfeld abseits der Piste von einer selbst ausgelösten Lawine in die Tiefe gerissen und verschüttet worden. Der Mann wurde von der Berufsrettung geborgen und notärztlich versorgt, hieß es seitens der Polizei, doch schlussendlich gab es für den 56-Jährigen keine Rettung mehr.

Die anderen beiden Männer kamen bei dem Lawinenunglück unverletzt davon. Aufgrund der Witterung hatte man auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers verzichten müssen.

In der Nacht auf Freitag hatte in Kärnten teilweise starker Schneefall eingesetzt, weshalb sich auch die Lawinengefahr stark erhöhte. In den Karnischen Alpen und den Karawanken herrschte große Lawinengefahr - Stufe 4 der fünfteiligen Skala. In den übrigen Gebirgsgruppen war die Lawinengefahr erheblich (Stufe 3).

 krone.at
krone.at

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden