Mo, 20. November 2017

Hochwasser-Bilanz

12.07.2009 14:39

Einsatzkräfte wurden zu Helden

Sie sind echte Helden: Männer und Frauen der Feuerwehr, Soldaten, Rettungskräfte sowie Polizisten gingen im Zuge der Hochwassereinsätze bis ans Ende ihrer Kräfte. Dafür gibt es natürlich auch ein kräftiges Dankeschön von Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP): "Die Helfer haben für unsere Heimat wirklich Großartiges geleistet."

Nach mehr als 14 Tagen haben sich die zerstörerischen Wassermassen im ganzen Land zurückgezogen. Deshalb kann der Großteil der Helfer wieder abrücken. Eine erste Bilanz zeigt, dass die Einsatzkräfte schier Unglaubliches geleistet haben.

Bewohner vor Wassermassen gerettet
23.000 Feuerwehrleute arbeiteten 311.000 Stunden für die Hochwasseropfer - und das freiwillig! Gleich mehrmals retteten sie, teilweise unter Einsatz ihres Lebens,  Bewohner vor den Wassermassen.

Das Bundesheer kommandierte 8.000 Soldaten an insgesamt 24 Gemeinden ab. Zusätzlich waren Hunderte Mitarbeiter der Rettungsdienste und der Polizei rund um die Uhr zur Unterstützung in den Krisenregionen.

"Herzlichen Dank für diese Hilfsbereitschaft", sagt auch Landeshauptmann Pröll. Nun gelte es, alles rasch wieder aufzubauen und zu sanieren. Hilfsaktionen für die Flutopfer laufen im ganzen Land: So unterstützt beispielsweise die Gemeinde Seebenstein den hart getroffenen Ort Klingfurth (Bezirk Wiener Neustadt) finanziell.

von Lukas Lusetzky, Kronen Zeitung, und noe.krone.at

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