Sa, 26. Mai 2018

"Krone" exklusiv

27.10.2008 10:34

Mord-Anklage gegen Josef F. so gut wie fix

Der zuständige Staatsanwalt in St. Pölten gibt sich bedeckt: Eine Anklage gegen Herrn F. werde es Anfang November geben, bis dahin - keine Auskünfte. Doch jedes Schweigenetz hat Lücken, und so erfuhr die "Krone" exklusiv: Die Mordanklage ist so gut wie fix!

Lange geisterten alle möglichen Anklagevarianten durch den Raum: Von Sklaverei bis hin zum schweren sexuellen Missbrauch - alles war möglich. Maximaler Strafrahmen für den Mann, der seine Tochter und seine drei inzestuösen Kinder im Keller wie Tiere hielt: 20 Jahre. Der Knackpunkt ist oder war: Kann F. wegen Mordes an seinem neugeborenen Sohn, der 1996 zur Welt kam, belangt werden?

Wie nun aus verlässlicher Quelle verlautet wurde: ja!

Denn er habe nichts getan, um dem Baby, das sichtlich krank, aber überlebensfähig zur Welt kam, die nötige Hilfe angedeihen zu lassen. Er muss also, darauf laufen die Aussagen seiner Tochter Elisabeth hinaus, in Kauf genommen haben, seinen Sohn sterben zu lassen. Im Falle einer Verurteilung droht F. nebst Einweisung in eine Anstalt für abnorme Rechtsbrecher also doch lebenslang!

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