Mo, 20. November 2017

Wegen ihres Mannes

08.10.2008 17:40

Amy Winehouse droht mit Selbstmord

Um Amy Winehouse steht es derzeit offenbar schlimmer als befürchtet: Angeblich hat die 25-jährige Sängerin vor den Augen ihrer Freunde damit gedroht, sich mit einem Messer umzubringen. Deshalb sei jetzt 24 Stunden am Tag jemand bei ihr, damit die Soul-Diva ihren Worten nicht Taten folgen lassen könne. Hilfe hat Amy auch von unerwarteter Stelle angeboten bekommen: von Scientology.

„Was ist der Sinn des Lebens?“, habe Amy kürzlich Freunde gefragt. Dabei habe sie ein Messer in der Hand gehalten und ihnen gesagt, dass sie sich damit das Leben nehmen wolle, wie der „Daily Star“ behauptet. Die Vertrauten der 25-Jährigen sind nun besorgt, denn Amy sei von dem Gedanken besessen, jung zu sterben. Zwar hat sie ihr Idol, Sid Vicious von den Sex Pistols, bereits um vier Jahre „überlebt“, trotzdem fürchten die Freunde, dass die 25-Jährige es ernst meint.

„Amy hat den Wunsch zu sterben. Ihre Gefühlswelt ist außer Kontrolle. Entweder ist sie high oder – wenn sie etwas hört, das ihr nicht gefällt – selbstmordgefährdet. Sie hat auch keine Angst, sondern glaubt, es sei ihr Schicksal“, so ein Freund zur Zeitung.

Ihr Mann bleibt lieber im Gefängnis
Vor allem habe Amy tief getroffen, dass sich ihr Ehemann Blake Fielder-Civil, der seit vergangenem November in Haft sitzt, nun doch nicht zu einem Entzug bereit erklärt hat. Wenn er diesem zugestimmt hätte und auch damit einverstanden gewesen wäre, ausgestattet mit einer Fußfessel bei seiner Mutter am Land zu leben, hätte er schon in Kürze wieder in Freiheit sein und seine Amy sehen können. Wenn auch nur tagsüber, denn am Ende jeden Tages hätte er zu seiner Mutter fahren müssen. Doch er wollte lieber im Gefängnis bleiben.

Aus ihrer Misere helfen wollen ihr aber nicht nur ihre Freunde, sondern auch die Scientology-„Kirche“, bei der Hollywoodstar Tom Cruise die Nummer zwei sein soll. Angeblich hat Amy vom Zentrum in Los Angeles einen Anruf erhalten, in dem ihr mitgeteilt wurde, dass Scientology ihr helfen könnte, mit einem für sie maßgeschneiderten Programm von den Drogen wegzukommen – ohne in eine Entzugsklinik zu müssen.

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