Mo, 18. Dezember 2017

Kuss-Vergleich

12.08.2008 15:08

Johansson küsst lieber Cruz als Rhys-Meyers

Beides probiert, kein Vergleich: US-Schauspielerin Scarlett Johansson küsst lieber ihre Kollegin Penelope Cruz als den britischen Schauspieler Jonathan Rhys-Meyers auf den Mund. Die vollbusige Schönheit – sie hat gerade bei einem Auftritt bei Jay Lenno mit ihrem Dekolleté für Aufregung gesorgt – tauscht in ihrem neuen Film “Vicky Cristina Barcelona” einen heißen Filmkuss mit Cruz aus.

Jetzt hat sie verraten, dass dieser Kuss viel angenehmer war als jener, den sie mit Jonathan Rhys-Meyers in „Match Point“ getauscht hatte. „Penelope hat weniger Haare im Gesicht als ein Kerl, deshalb war es sehr angenehm. Es war viel besser, als Jonathan zu küssen. Er musste sich mitten in der Szene rasieren, weil die Bartstoppeln seit dem Morgen schon wieder nachgewachsen waren. Der Mann hat wirklich einen gewaltigen Bartwuchs.“

Scarlett will nicht Allens Muse sein
“Vicky Cristina Barcelona” ist der dritte Film, den die US-Schauspielerin mit Regisseur Woody Allen gedreht hat. Seine Muse will sie aber nicht sein. "Ich bin nicht seine Muse", sagte sie vor dem Filmstart in Beverly Hills im US-Bundesstaat Kalifornien. "Woody und ich schätzen es, wie wundervoll es ist, als Freunde zusammenzuarbeiten, es macht Spaß und wir haben eine gute Zeit miteinander", sagte sie.

Die 23-jährige Johansson trat 2005 in "Match Point" auf, 2006 in "Scoop". Am Freitag läuft in den USA "Vicky Christina Barcelona" an, in dem neben Penélope Cruz auch deren Lebensgefährte Javier Bardem mitspielt. Allen griff in der Vergangenheit für seine zahlreichen Filme schon häufig auf die gleichen Schauspielerinnen zurück, zum Beispiel auf Diane Keaton oder Mia Farrow.

Johansson war „Unfall“
Johansson bezeichnet Allen als "Unfall". Er habe bei den Dreharbeiten von "Match Point" auf sie zurückgreifen müssen, da die Schauspielerin Kate Winslet kurzfristig ausfiel. "Ich dachte, Johansson sei eigentlich zu jung für den Film. Ich brauchte jedoch jemanden und ich wusste, das Scarlett eine großartige Schauspielerin und Schönheit ist." Nach den Dreharbeiten sei er von der jungen Frau verzaubert gewesen. "Sie ist nicht nur wunderschön, sondern auch schlau, amüsant, charmant und begabt", schwärmt der US-Regisseur.

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