Fr, 24. November 2017

Gratis-Open-Air

15.06.2008 10:45

Paul McCartney begeistert in Kiew 200.000 Fans

Ex-Beatle Paul McCartney hat am Samstagabend in Kiew mehr als 200.000 Menschen mit einem Gratiskonzert unter freiem Himmel begeistert. Unter den Zuhörern in der ukrainischen Hauptstadt waren auch der frühere ukrainische Präsident Leonid Kutschma und der derzeitige georgische Staatschef Michail Saakaschwili.

Das "Konzert der Unabhängigkeit" auf dem Unabhängigkeitsplatz, einem der Schauplätze der sogenannten Orangen Revolution vom Dezember 2004 in der Ukraine, wurde von dem ukrainischen Milliardär Viktor Pintschuk als Beitrag zur nationalen Verständigung konzipiert und finanziert. Es wurde auf Großleinwänden in andere ukrainische Städte sowie von mehreren landesweiten Fernsehsendern direkt übertragen.

Pintschuk, dessen Vermögen unter anderem auf umstrittene Privatisierungen von Metallbetrieben zurückgeht, ist laut der Zeitung "Korrespondent" der zweitreichste Mann der Ukraine. Im Jahr 2006 gründete er eine Stiftung für soziale und kulturelle Projekte. In Pintschuks Zentrum für zeitgenössische Kunst sollen ab Dienstag 40 von McCartney gemalte Bilder zu sehen sein.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden