« Zurück zur Kategorie "Outdoor"

E-Bike Vergleich inkl. E-Bike Test-Ratgeber sowie einer Auswahl von Top-Produkten

ebike testE-Bikes versprechen müheloses Radeln, selbst bergauf und gegen den Wind. Während sich Fahrradfahrer auf herkömmlichen Drahteseln abstrampeln, springen E-Biker an ihrem Ziel frisch und mit trockenem Hemd aus dem Sattel. Dabei besteht ein Unterschied zwischen Pedelecs, die den Fahrer beim Treten unterstützen und E-Bikes. Letztere assistieren ebenfalls beim Betätigen der Pedale und können zusätzlich ohne Treten fahren, im Prinzip wie ein Mofa. Da sie aus rechtlicher Sicht keine Fahrräder sind, gelten für E-Bikes andere Regeln. Vor der Anschaffung eines solchen Gefährts gibt es einige Dinge zu bedenken. E-MTBs erfüllen andere Ansprüche als City- oder Tourenräder. Wichtig sind zudem Motorleistung, Reichweite des Akkus und Gesichtspunkte wie Raddurchmesser sowie Beschaffenheit der Bremsen.

Hiriyt Faltbares E-Bike
Farbe
schwarz/weiß
Leistung
250 Watt
Material
Aluminiumlegierung
Gewicht in kg
Reifengröße
26 Zoll
Gänge
21
Batterie abnehmbar
Geschwindigkeit einstellbar
Preis
599,99
 
Zuletzt aktualisiert am
12.12.2019 03:53
Ancheer Elektrofahrrad
Farbe
schwarz
Leistung
250 Watt
Material
Aluminium
Gewicht in kg
23
Reifengröße
26 Zoll
Gänge
21
Batterie abnehmbar
Geschwindigkeit einstellbar
Preis
629,99
 
Zuletzt aktualisiert am
06.11.2019 03:58
NCM Hamburg E-Bike City Rad
Farbe
schwarz
Leistung
250 Watt
Material
Aluminum
Gewicht in kg
Reifengröße
28 Zoll
Gänge
7
Batterie abnehmbar
Geschwindigkeit einstellbar
Preis
485,00
Sie sparen: 414.00€ (46%)
 
Zuletzt aktualisiert am
12.12.2019 03:30
E-Bike Elektrofahrrad "Futura"
Farbe
schwarz
Leistung
250 Watt
Material
Gewicht in kg
22
Reifengröße
29 Zoll
Gänge
7
Batterie abnehmbar
Geschwindigkeit einstellbar
Preis
899,00
 
Zuletzt aktualisiert am
12.12.2019 04:12
ABBILDUNG
Modell Hiriyt Faltbares E-Bike Ancheer Elektrofahrrad NCM Hamburg E-Bike City Rad E-Bike Elektrofahrrad "Futura"
Farbe
schwarz/weiß schwarz schwarz schwarz
Leistung
250 Watt 250 Watt 250 Watt 250 Watt
Material
Aluminiumlegierung Aluminium Aluminum
Gewicht in kg
23 22
Reifengröße
26 Zoll 26 Zoll 28 Zoll 29 Zoll
Gänge
21 21 7 7
Batterie abnehmbar
Geschwindigkeit einstellbar
Preis

Topseller E-Bikes

Faltbares E-Mountainbike 26 Zoll von Hiriyt mit 250 W Motorleistung


Mit dem robusten E-Mountainbike zu fahren, macht großen Spaß. Der 250 Watt starke Motor unterstützt den Fahrer mit drei Stufen und erreicht locker Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h. Seine Allroundreifen sind perfekt für alle, die gern abseits asphaltierter Radwege unterwegs sind. Ob hügeliger Waldweg oder matschiger Trampelpfad, sie fühlen sich sicher und griffig an. An Vorder- und Hinterrad sitzen präzise Scheibenbremsen. Der 36-Volt-Lithiumakku sitzt fern von Wasser und Dreck in einer Tasche am Lenkrad. Fahrradbesitzer können ihn herausnehmen und mit einem Schnellladegerät überall aufladen. Zusammengefaltet ist der Transport des Elektrofahrrads kinderleicht.

  • Raddurchmesser 26 Zoll, ideal für Fahrer mit einer Körpergröße von 165 bis 185 cm
  • Mit 21-Gang Shimano-Schaltung
  • Drei Pedalunterstützungsmodi und ein rein elektrischer Modus
  • Zwei Stoßdämpfer erleichtern das Fahren in unebenem Terrain
  • Leichte und schnelle Montage

Ancheer Elektrofahrrad 250 Watt Motor / Scheibenbremsen


Ob für Pendler oder als Tourenrad, das E-Bike von Ancheer nimmt jede Herausforderung an. Sein Motor hat mit 250 Watt ausreichend Power und unterstützt den Radelnden mit drei Stufen. Ideal, um Gegenwind, Anstiegen und Zeitdruck ein Schnippchen zu schlagen. Brauchen die müden Beine eine Pause, schaltet der Fahrer in den rein elektrischen Modus und genießt entgegenkommenden Fahrtwind. Der 36 Volt Lithium-Akku steckt in einer silbernen Alu-Röhre und hat eine Reichweite von 25 bis 50 Kilometer. Zum bequemen Aufladen im Haus ist er abnehmbar.

  • Mit 26 Zoll Raddurchmesser für 150 bis 195 cm große Fahrer geeignet
  • Leichtgängige 21-Gang-Schaltung von Shimano
  • Schnell reagierende Doppelscheibenbremsen vorne und hinten
  • Lithiumbatterie: 36 V, 8 Ah
  • Nettogewicht ca. 23 kg

E-Bike NCM Hamburg - 28 Zoll mit 468Wh Akku


Das Elektrofahrrad Hamburg eignet sich perfekt für alle, die klimaschonend mit dem Rad zur Arbeit fahren und im Sommer sowie Winter dort frisch ankommen möchten. Sein 250 Watt Motor unterstützt den Pedalritter nach Wunsch dezent bis kraftvoll. Weder Anstiege noch Gegenwind können den Fahrspaß mit dem Pedelec trüben. Die Batterie ist unauffällig unter dem Gepäckträger montiert, was den klassischen Look des Fahrrads unterstreicht. Je nach gewähltem Fahrprogramm reicht eine Batterieladung bis zu 70 Kilometer weit, im ECO-Modus sind es beachtliche 90 Kilometer.

  • 250 Watt starker Motor mit sechs Pedalunterstützungsmodi
  • Shimano-Schaltung mit sieben Gängen
  • Raddurchmesser 28 Zoll
  • Schwalbe-Reifen und Sattel aus Kunstleder

29 Zoll E-Mountainbike „Futura“ mit leistungsstarkem Akku

Mit seinem Raddurchmesser von 29 Zoll passt das E-MTB Futura ideal für hochgewachsene Freunde des E-Radelns. Sein geräuschloser Motor unterstützt sie dabei in mehreren Stufen von leicht bis kraftvoll. Ab einer Geschwindigkeit von 25 km/h schaltet die Unterstützung automatisch ab. Perfekt, um Steigungen zu meistern. Die leistungsstarke Lithiumbatterie reicht abhängig vom Fahrverhalten bis zu 90 Kilometer. Anschließend dauert es rund vier Stunden, bis der leere Akku vollständig geladen ist. Das Ladegerät liegt dem Paket bei. Auf die hydraulische Federgabel, wirkungsvolle Scheibenbremsen und Geländereifen bleibt in abenteuerlichen Situationen Verlass.

  • 250 Watt Heckmotor
  • Abnehmbare Lithiumbatterie mit 36 V und 10 Ah
  • Leicht zu bedienende Steuerung
  • Fahrrad ist bei der Lieferung zu 80 % vormontiert, benötigtes Werkzeug liegt bei

E-Bike Test und weitere Informationen

fahrrad

Welches Elektrofahrrad ist mit einem Heck- oder Mittelmotor ausgestattet und welche Motorleistung ist bei einem E-Bike mindestens erforderlich, um vernünftig voran zu kommen? Diese und noch weitere Fragen stellen sich Interessenten häufig und suchen im Internet nach einem E-Bike Test. Diese bieten aussagekräftige Inhalte, um eine Kaufentscheidung treffen zu können. Kunden erkennen seriöse Testanbieter anhand Sachlichkeit, sowie Objektivität und maximaler Transparenz. Dafür steht unter anderem auch die Stiftung Warentest, aber auch andere Verbraucherorganisationen. Hier nehmen geschulte Mitarbeiter einzelne Produkte äußerst detailliert, sowie nach genauen Checklisten unter die Lupe.

Dennoch kommt es leider häufig vor, dass im Internet unseriöse Internetseien auftauchen. Diese bieten alles andere als einen informativen E-Bike Test mit sachkundigen sowie repräsentativen Ergebnissen. Es kann davon ausgegangen werden, dass derartige Portale niemals einen korrekten Test durchgeführt haben und stellen daher für Verbraucher alles andere als eine nützliche Hilfe dar. Aus diesem Grund sind solche Seiten zu meiden.

Diese Seite bietet keinen E-Bike Test an, sondern einen informativen Vergleich mit umfangreichem Ratgeber. Somit erhalten angehende E-Bike Fahrer hilfreiche Unterstützung, um sich für ein passendes Modell entscheiden zu können. Darüber hinaus gibt es Tipps und Tricks zum Thema Umgang.

Was ist ein E-Bike?

E-Bikes sind Fahrräder mit eingebautem Elektromotor. Es gibt verschiedene Typen. Einige unterstützen den Radfahrer und erleichtern ihm dadurch das „In-Die-Pedale-Treten“. Das ist besonders praktisch bei Gegenwind und wenn es auf der Straße bergauf geht. Diese Elektrobikes heißen Pedelec (Pedal Electric Cycle). Solange die Unterstützung bei Geschwindigkeiten über 25 km/h automatisch abschaltet, handelt es sich rechtlich um Fahrräder, die keine Zulassung erfordern.

Echte E-Bikes im engeren Sinne haben neben der Trittunterstützung einen vollelektrischen Fahrmodus, welcher das Treten in die Pedalen überflüssig macht. Sie beschleunigen wie ein Moped über einen Knopf oder drehbaren Griff. Bis zu einer maximalen Motorleistung von unter 500 Watt und maximalen Geschwindigkeit von 20 km/h, handelt es sich um Kleinkrafträder. Für diese gelten andere Gesetze als für Fahrräder. Sie benötigen eine Betriebserlaubnis, ein Versicherungskennzeichen und zumindest einen Mofa-Führerschein. Allerdings besteht keine Helmpflicht. Fahrradwege sind für E-Bikes tabu.

Zusätzlich gibt es noch die S-Pedelecs. Das S steht für Speed. Diese Elektrofahrräder unterstützen den Radler bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Weil S-Pedelecs flott unterwegs sind, gelten sie ebenfalls als Kleinkrafträder, benötigen ein Versicherungskennzeichen und der Fahrende einen geeigneten Helm.


Warum ist ein E-Bike vorteilhaft?

ebike kaufen

Elektrofahrräder sind ideal für alle, denen normales Fahrradfahren zu anstrengend ist. Etwa, weil Fahrradfahrer in einer bergigen oder windigen Gegend wohnen oder einen weiten Weg zur Arbeit haben. Besonders für das Pendeln eignen sich die E-Bikes hervorragend: Wer beispielsweise im Büro arbeitet oder viel Kundenkontakt hat, möchte ungern verschwitzt beim Dienst erscheinen. Und nicht jeder kann Wechselsachen mitnehmen oder auf Arbeit seine nassen Fahrradsachen zum Trocknen aufhängen. Da ist es besser, unterwegs seine Kondition nicht zu sehr zu beanspruchen.

Sie erweitern den Radius des Radfahrers und ermöglichen dem Besitzer, neue Routen zu befahren, die mit einem gewöhnlichen Drahtesel unerreichbar schienen. Gute Gründe das Auto häufiger stehenzulassen gibt es genügend:

  • Geringe Umweltbelastung: E-Bikes erzeugen weniger Feinstaub, CO2 und Stickoxide
  • Elektroräder nehmen kaum Platz weg, zu Hause und beim Parken
  • Die Emissionen des Akkus sind im Schnitt nach 165 gefahrenen Kilometern ausgeglichen
  • Anschaffungspreis und laufende Kosten sind niedriger als bei einem Auto[/vc_cta][/vc_row]
Kaufberatung E-Bike

Pedelecs und elektrisch motorisierte Fahrräder sind teurer als die herkömmliche Variante. Interessenten, die ein neues oder gebrauchtes E-Bike zu kaufen wünschen, beachten vor der Anschaffung die folgenden Kriterien.

Zunächst stellt sich die Frage nach dem Typ des Elektrofahrrads: Benötigt der Radfahrer lediglich etwas Hilfe beim Treten, erfüllt ein Pedelec diesen Zweck. Wer dagegen gelegentlich aufs Treten verzichten möchte, legt sich ein Fahrrad mit Eigenantrieb zu. Letzteres erfordert ein Kennzeichen von der Haftpflichtversicherung, was jährlich mit etwa 70 Euro zu Buche schlägt.

Der zweite Punkt gilt dem geplanten Einsatzort des Rades und dem Fahrstil seines zukünftigen Eigentümers. Dient das E-Bike als Transportmittel in der Stadt und zur Bewältigung des täglichen Arbeitsweges? Möchte sein Besitzer damit ausgiebige Radtouren unternehmen, womöglich über mehrere Tage hinweg? Oder damit in bester Mountainbike-Manier die Berge unsicher machen? Beispielsweise müssen E-Bikes für Touren und Trekking robust sein, weil sie neben dem Gewicht des Radlers sein Gepäck tragen.

Welcher E-Bike-Motor der Beste ist, hängt von seiner Leistung und seinen Eigenschaften ab. Interessante Punkte sind die Anzahl der Unterstützungsstufen und das Gewicht des Antriebs. Ein großer, schwerer Motor macht das gesamte Fahrrad schwerfälliger – und verlangt nach knackigen, gut dosierbaren Bremsen. Namhafte Hersteller sind unter anderem Bosch, Yamaha oder Shimano.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Motorposition. Ein Antrieb in der Narbe des Vorderrades wirkt sich aufgrund des Gewichts ungünstig auf Balance und Lenkverhalten aus. Empfehlenswert sind Mittel- und Hinterradmotoren.

Als Nächstes wendet sich der Käufer eines E-Bikes dem Akku zu. Dabei ist ein sicheres und langlebiges Markenprodukt zu bevorzugen. Beim Aufladen kommt es dem Eigentümer entgegen, wenn der Akku leicht abnehmbar und einsetzbar ist. Ein wichtiges Kriterium bleibt die Reichweite, weil es zwischen den einzelnen Modellen teils erhebliche Unterschiede gibt. Allerdings kann der Radelnde mit seiner Fahrweise und Pflege des Akkus beeinflussen, wie weit ihn eine Aufladung bringt. Interessant ist auch die Verfügbarkeit von passenden Ersatz Akkus.

Wie das Aufladen des E-Bikes funktioniert, steht im Handbuch. In der Regel verbindet ein Fahrradbesitzer den Akku mit dem mitgelieferten Ladegerät und stöpselt den Stecker in die Steckdose. Geht einer Batterie unterwegs der Saft aus, ist das in vielen Großstädten kein Problem mehr: Vielerorts finden E-Biker Fahrradparkplätze mit integrierter Ladestation.

Hat der Interessent ein Modell in die engere Auswahl gezogen, sollte das E-Bike ausgiebig getestet werden. Gute Fachgeschäfte erlauben ihren Kunden, das Rad für mehrere Stunden auszuprobieren, statt nur eine Runde über den Parkplatz zu drehen. Bei einer Testfahrt achtet der Interessent zum Beispiel auf das Bremsgefühl, die Leichtgängigkeit der Schaltung, sowie Bedienung der Pedalunterstützung. Passt alles? Dann herzlichen Glückwunsch zum neuen E-Bike!


Fazit

Immer mehr Menschen steigen vom Fahrrad aufs E-Bike um. Die Vorteile des motorisierten Drahtesels liegen klar auf der Hand: Viele Dinge, die am Radfahren keinen Spaß machen – Gegenwind, Berge, Anfahren an der Ampel und so weiter – werden im Sattel eines Pedelecs anders gesehen. Mit dem Elektrofahrrad erscheinen Angestellte ohne Schweißflecke bei der Arbeit. Mountainbiker können damit Berge hinauf und herunter fahren. Beim Radwandern erlaubt es, dank größerer Etappen völlig neue Ziele zu erreichen.

Allerdings sind E-Bikes wesentlich teurer als gewöhnliche Zweiräder. Für Modelle, die über eine Tretunterstützung hinaus einen rein elektrischen Fahrmodus mitbringen, ist eine separate Haftpflichtversicherung erforderlich. Außerdem ist es wichtig, den Akku pfleglich zu behandeln, damit er lange hält und sicher bleibt.

War dieser Vergleich hilfreich?
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
7 Bewertungen 4,71 von 5 Sternen
Loading...

Weitere interessante Vergleiche

Dieser Artikel entstand in redaktioneller Unabhängigkeit. Als Amazon-Partner verdienen wir aber an qualifizierten Verkäufen. Die Preise können tagesaktuell abweichen.