Für die Dürre-Opfer. „Wusch, des is a Riss.“ Man stelle sich nun vor, man halbiert die nächste Charge an die Ukraine, die da kommen wird, und stellt die „poa Netsch“ (O-Ton Marterbauer) unseren Bauern zur Verfügung, dann wäre denen wirklich geholfen, das Geld bliebe im Land und würde nicht für Geldumverteilung und andere Kuriositäten verschwendet werden, zu welchen wir in keiner Weise verpflichtet sind. Dafür braucht man keine Gipfel, keine Arbeitskreise, keine tagelangen Verhandlungen. Schon einmal darüber nachgedacht?
Franz Umgeher, Weissenbach /Tr.
Erschienen am So, 23.8.2026
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