Ich habe mich dabei ertappt, beim Durchzappen durch die Fernsehprogramme bei Kickls Aschermittwoch-Ansprache an sein „Volk“ etwa drei Minuten hängen geblieben zu sein. In diesen paar Minuten habe ich nichts anderes gehört als Beleidigungen seiner politischen Gegner – und das weit unter der Gürtellinie. Und so einer möchte Kanzler werden? Für mich völlig undenkbar! Man muss schon sehr „blau“ sein, um Kickls Reden angemessen oder gar staatstragend zu finden! Der Fasching ist vorbei, aber Kickls närrisches Geschwätz macht keine Pause, leider!
Reinhard Scheiblberger, Niederranna
Erschienen am Fr, 20.2.2026
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