Ich bin der Meinung, dass die Asylwerber in Österreich genug Unterstützung bekommen. Man braucht sich ja nur Einzelfälle anschauen, wo horrende Summen gezahlt werden. Aber wie es FPÖ-Chef Kickl richtig sagt, zu viel ist zu viel. Jetzt will eine Asylwerberin eine künstliche Befruchtung auf Staatskosten. Dreister geht es wirklich nicht mehr. Nach der Geburt kommen Kindergeld und Kinderbeihilfe – zahlen tun es brav die österreichischen Steuerzahler. Ich nenne das Ausnützen unseres Sozialsystems.
Leopold Rapp, per E-Mail
Erschienen am Fr, 13.2.2026
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